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ro moine Gemahlin, als eine Königin umarmen, und mit KöniglichenLippen küssen sole, weil sich dieselbe eban so sehr als ich, nachdem Titel-Dv. Majestät gesehnet, ja vielmals traurig zu seyn schiene, daß sie nichtmehr als eine Churfürstm seyn solle.. Ja ich meincte gar, ich bekämemit der Crone einen neu n und verjährten Cörper, der so helle gläntzete-wie-die Sonne an dem Himmel selbst, an heitern Tagen, zu gläntzenpfleget.
Hingegen sahen die andern Herren Churfürsten des Reichs weiter alsichmnd merckten also gar wohl,was da werdmwürde.Dannenhero stelle-ten sie einen eolieZj»i-Tag zu Mühlhausen an, und berathschlageren,wir das Böhmische Wesen bey Zeiten möchte gedämpffet, auch sonsteinbesorgliches, höchst-gefährliches, Kriegs-Feuer in, der ersten Gluchersticket werden, weil sie gar wohl wüsten, daß die sogenannte Union,samt der derselben entgegen stehenden Uigr, lauter weit aussehende undschwehre Anschläge hegeten. Mit besagter Umso und llga aber hat esst-tgendeBewandniß:
Nachdem die kroànren, aus gar vielen Anzeigungen, sonder-lich aus der Aachischen und Donawerthischen Sache, wobey man dieGelegenheit ergriffen der ?roà mischen Religionen besagten Orten,den Garaus zu spielen , genugsam überzeuget waren, daß die HerrenCarholischen den Religions, Frieden nicht mehr zu halten gedachten: sobesorgte niemand mehr als die kelormirten, unter die ich und ihr meinSohn ! zu;ehlen,weil sie von denen Römisch,Catholischen vor keine Aug-spurgische LonfMom-Verwandte gehalten werden wollen. Deswegensuchecen sie sich, durch ein polnisches Bündniß, mit denen Lutheranernzu vereinigen, und diese machten, àno i6lo.;u Heilbrunn in Schwa-ben , ein Bündniß miteinander, welches sie die d7nion nenneren. Manhält davor, daß, wann »enàs tV. König in Franckreich, nicht ebendasselbige Jahr, von einem Meuchel-Mörder, wäre erstochen worden,er sich zum Haupte dieser vmon würde haben gebrauchen lassen, woranich memesOrts aber, und zwar mit gutem Grunde, zweiffele, weil esanderergestalt nicht wohl, als mit einer abermaligen öffentlichensslm-sàttelung , von der Catholischen zu der ketormirten Religion, hätte ge-schehen können, worüber die Crone tt-mici i v. aufs neue in grosse Ge-gefahr gerathen seyn dörffte. , Die Herren Römisch,Catholischen wa-ren ihres Orts auch nicht schläffrig, sondern schlössen, um eben selbigeZeit, ein Bündniß dargegen, welches die l-ig, genennet wurde. Sol-chergestalt