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chen König, der ein rechtgläubiger und friedfertiger Herr ist, nach Leib,,und Seele stehet, den meineydigen König vertheidiget, unter die Ein-.,trächtigen Zwietracht ausstreuet, zwischen Friedfertigen Hader und,.Zanck, zwischen Brudern Aergerniß, zwischen Ehe-Gatten Ehe-Schei-„dung, anrichtet, und der, was unter denen gottselig-Lebenden ruhig zu«,bestehen schien , zerstoßen hat. Dahero, solcher Ursachen wegen,.,wir,durch göttliche Ordnung uns versammlet, und mit denen Bothschaff-.,ten und Zuschreiben derer neunzehn Bischöffe, die zu Mayntz beysam-..men gewesen, uns eben wider diesen ungestümmen Hildebrand,,vereiniget haben, der nur lauter Kirchen-Raub und Feuer prediget,,,Unrecht und Mord vertheidiget, den wahren Apostolischen Glauben,.,in vielen Stücken, in Zweiffelziehet, des Ketzers LerenZ-n-n alter Lehr-,,ling, ein Wahrsager und Traum-Deuter, ein offcnbahrer Hexenmei-,,ster und Teufels-Banner ist, der einen Teuffels-Geist hat, dahero,.vorn wahren Glauben abschreitet. Diesen halten wir dafür, daß er.,nach denen Satzungen solle abgesetzet und ausgesaget, auch daferne er.,selber, wann er dieses vernommen, nicht vom Päbstlichen Stuhl ab-.,stehen wird, ewiglich verdammet werden.
Dieser Schluß lautete hart vor mich, und war ein Donnerschlagin meinen Ohren; zumal weil sich viele Italiänische Bischöffe und Prä-laten damit vermenget hatten, und der Käyser sichln t-äursehete, ihnmit Gewalt gegen mich zur Execution zu bringen. Mein gethanes Ver-bot der Priester-Ehe wargantz gewiß zürn Theil Ursache daran, daß dieBischöffe eine solche Verbitterung wider mich blicken liessen, und dürff-tensie, vielleicht , dem Käyser lange nicht so sehr wcher mich -àmet ha-ben , wann ich nicht an solches Verbot gedacht hätte. Ich wiegelte dieSachsen aufs neue gegen den Käyser auf, und durch mein Betrieb gescha-he es, daß sie Hermäum von Lützelburg, welcher zu Eißleben restar-ts, zum Käyser erwehlten; allein das Glücke war ermüdet, mich wei-ter gegen den rechten Käyser zu lscunäiren.
Nsnricus IV. kehrete sich an den neuen Gegen-Käyser, welche»man einen Knoblochs König zu nennen pfiegete, weil damals in der Ge-gend bey Eißleben überaus viel Knoblauch wuchs, gar nicht, sondernsvâîrte mit seiner ârmês gegen mich, wannenhero ich vor Angst nichtwenig geschwihet. Er machete auch, seiner Sache gegen mich einen de-sto bessern Nachdruck zu geben, den^rtz-Bischoffenvon k3vennL,<E-
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