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Le'olisàs, der gewesene Churfürst und Ettz-Btschoff vonLöllu, kam von ungefähr darzu, als der in Bewegung gera-thene Haufe den pabst QreZorium Vll. suchete. weil nun dasVerbor der Ehe ebenfalls / auf der Welt/ gar viel
Verdruß gemacher, gieng er comp-gnie mir, denjenigenpabst zu sehen, welcher der priesterschastt ein solches Gejeyeaufgebürdet. Als sich nun der rumulruirende Haufe wiederzerstoben hatte, blieb 6ebk^r6u8 zurücke, näherte sich dem pabst,da er ihn alleine fahe, und sprach zu ihm: Auch ich bin eine Per-son, der Ursache hat zu wünschen, daß denen Priestern die Ehe nimmer-mehr möchte verboten seyn.
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Wie heisset ihr/mein Freund! und wer seyd ihr auf der Welt ge-gewesen?
Jch heisse Qàrâus, undwarErh-BischoffzuCvlln, mit welchememinsmen Posten die Churfürftliche Würde, seit dem Jahr CHristi sss.dadasChurfürstliche eoiiegiulu àbìNret worden, verknüpffei ist.
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C>a, ha, mein Sohn! seyd ihr derselbe verliebte Qàràis, dessenAugen immer nach schönen Frauenzimmer gesehen? Ja, ja, einersolchmverliebten Seele, wie in eurem Leibe gewöhnet, muß das Verbot der Prie-ster-Ehe freylich ein Stachel in denen Augen gewesen seyn. Allein ihrhättet euch fein zu rechter Zeit prüfen, auch den geistlichen Stand verlastsen sollen, da i hr gemercket, daß es euch unmöglich, das Voium der Keusch-.heim hatten.
Eine solche Prüfung, wie ihr pränckret, daß ich hätte anstellen sol-len, ist etwas schwehres, weil sich vielmals, auch erst indemdreyßigstenoder viertzigstenJahre, bey dem Menschen die Stärcke derer ââen gantzanders zeiget, als sie sich zuvor verspühren lassen.
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Indessen ist euch doch/ mein Sohn! wann man die Sache beym
Lichte