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Es giettgz.E. unlängst ein vermeinter gebohrner Engli-stherbo-cr, aus Lurío6lê,zu diesem /ìâllsrio» und fragte, obZorä auch wahrhaftig sein Vater wäre? Der empsteng,nach aufgeschlagenen Register, zur Antwort: Nein. Son-dern es ist euer Vater ein Rutscher gewesen, mit dem sich eu-re Murrer eingelassen,als sie sich einstmals mit ihm alleine aufeinem Land-Haus befunden.
Eben so curieux war ein Franyösischer PriNtz, und musteaus dem Register hören, daß ein Tanger aus der O^ers zu s>a-ris, sein wahrhafter Vater sey, den seine Mutter, die Stelleeines Mannes, in ihrem Bette, gar vielmals vertreten lajstn.
Dergleichenwiederfuhr auch einem Italiänischen u ^uis.welcher aus diesem Register vernahm, daß sein wahrer Vaterein Fechr-Meister gewesen.
Item einem 6rsrài' LlpZZrie vonder ersten LIrL,welcher zufeinem grösten Erstaunen hören müsse, es habe ihn seine Mut-ter mit einem Taschen-Spieler gezeuger, der zugleich aller-hand Sprünge und polîwren gemacher: indem feine MutterHppecir bekomnren, feines Beyschlafs zu gemessen, da sie dieDrehungen und Wendungen seiner Schencket angesehen, undallzugenaue lìàxìones darüber gemacher.
Von unterschiedenen dererHerrenRömisch-LatholischenGeistlichen aber Hörer man am allermeisten, daß sie denenMännern rmRinder-Zeugcn,bey ihren Weibern,getreulichhelfen;, welches jedoch denen guten Herren nicht so gar sehrzu verdenckenist, weil ihnen durch die Banck die Ehe verbo-ten; viele hingegen, wo nicht die meisten, die Lrimulos Ornis-ebenso starck , wie andere Menschen empfinden, folglich sichgleichsam gezwungen sehen, etwas vor die Linderung ihrerBeinzusuchen.Es stammet demnach manches Rind aus geist-lichen Geblüts her,und bildet sich solches nimmermehr ein,wieaus folgenden: besser erhellet r
Einer aus Rom gebürtig, der nie anders gewust, als obftye fein Vater ein Mahler gewesen, fragte unlängst bey demmekrbesagten^àsrio nach derSachen Gewißheit,erfuhr aber,daß er von dem Geblüt eines vornehmen Cardinals her-rühre.
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