«Z c »f ) W
m meinem Vorhaben zu sscunckren. Bey dieserZusammenkunfft, wel-che vor stimm Aufdruck die letzte gewesen, wurden häuffige Thränenvergossen. Als mich derHcrtzeg von 8e«x aus dem Garthen wieder in mei-neKutsche begleitete, und wir beyde mit einander durch die Oàîs pâ-wn, eine bey mir seyende Cammer-Iungfer aber dahinter drein gienge,kam mein Vater gegangen. Ich erblassete bey diesem Anblick, vorSchrecken, in meinem Angrsichte ; jedoch, was geschahe? Mein Vaterbildete sich ein, der Herhogvon öerry würde ihn, gleich auf der Stelle,um mich ansprechen,wannenhero er sich stellete,a1s sähe er uns nicht, wicheaus, und wände sich in einen andern Garthen. Wäre ein anderer, alsder Herhogvon Lerry, bey mir gewesen, würde-er hefftig gestürmet ha-ben. Mein eine solche Person, wie dieser, durffle derselbe nicht übelanlassen, auch in seiner Gegenwart mich mit keiner Ausfiltzung rcZaü-ren; wiewohl ich meinen bescheidenen Theil zu gewarten hatte, wanner mich alleine vor sich bekommen würde. Ich und der HerHog von Lsr-ry sahen uns, wie gedacht, vor diestsmal weiter nicht, sondern muftenuns die Wehmuth, welche unsere Hertzen, wegen seines Abschiedesspaltete, in Briefen zu verstehen geben. Ich sendete ihm zu guter letztniein kortrà, das mit Diamanten reich besetzet war, und erhielte darge-gendas Scinige.
Endlich erfolgte der, vor mich so betrübte, Aufbruch. Der Königzog über alle Massen prächtig aus Paris. Alle Damen und Standes-Personen sahen stlchrs mit an; ich aber stellete mich unpaß und blieb zuHaust, weil ich darum nicht unter das Frauenzimmer kommen woke, da-mit ick durch ein Gesichte, das die innerliche Unruhe meines Hertzensdemerckete, ihnen nicht Anlaß geben möchte nachzusinnen, und zu erra-then, daß mir disser Abzug mehr als die HeWe meines Hertzens raubeee.Mein Vater sahe sich verbunden dem König ein Stücke Weges zu be-gleiten. Ehe er sich in das Louvre verfügete, besuchete er mich in mei-nem Zimmer, und fragte, ob ich mich nicht ausmachen, und den Aus-zug mit ansehen wolte. Als ich mich nun mit der Kopfs - Unpäßlichkeitentschuldigte, merckeke derselbe, als einer, der so zu reden, selbst alleLlall'en durchgegangen, schon wie vieles geschlagen hatte; sagte miraber weiter nichts, des Vorsatzes alles zu verspahren biß daß der Tu-mult vorbey , und Uelry etliche Tage von Paris entfernet styn würde.
Welcher Kavalier capable ansehnlicheGeschencke zu geben,und dadurchdie Cammcr-Jungfern einer Fräulcinzugewinnenchat einen starckenNü-xxxMi.à Hhh ckenhall