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anders nicht , als mit grosser Gewalr, gezwungen werden könnte seine Ge-mahtin zu werden.
' Der tàrqujz 6ê Our.iî nahnl diese LommiMon auf sich. Ais derMarschall hörere, was man ihm vor ein Liedlein sunge, redete er mit mei-nem Vater davon. Solcher mcrckte,daß Lerr^ dahinter stecken wüste,wannenhers er mir, bey Väterlicher Ungnade verbot, ihm führohm einenZutritt zu verstatten. Ich kunnte mich derohalben nicht enrbrechen, denHerhog zu bitten , seine Visnen bey mir einzustellen, anbey aber gleichwohlaller Treue und Beständigkeit versichert zu seyn; hiemechst versprechen-de, daß ich Nachricht geben wolle, wann es mir dem alten Marschallvon br-mvvrs zum rechten Ernst kommen solle, damit wir annoch Zeit ha-ben möchten unsere Cläres darnach zu nehmen. Weit nun der Hertzvgvon ^ allen LKim vor mich Hütte: so ließ er sich dieses sehr Wohl ge-fallen. Indessen waren doch auch unsere Hertzcn und Gemüther immerbeysammen. Er schrieb mir fleißig zu, und ich Ließ es nie an der Antwortermangeln.
Binnen der Zeit, da ich immer in Furchten stünde, dem allen Mar-schall in die Arme zu fallen,fügete eö sich,daß er bey mernemVater speistte.Derselbe nahm etwas zuviel Wein zu sich, und gab solchen, mitten inseinen LiebesMllcurlen mit mir, dermaßen starck wieder von sich, daß,weil er mir sehr nahe gestanden, mein gantzes Kleid, durch den, zur Un-zeit , aus seinem Magen hervor geschossenen unflätigen Sttohm ver-derbet worden. Ich berichtete diese Begebenheit, in einem artigen M-lec, andcnHertzsgvvn L-rc?, worinnen ich die Aufführung meines al-ten (sourrià gar scharff durchhechelte. Lerrv rebolvirtt sich besagtesLillet, auf dem, wie auf allen andern, die ich Hm zugeschicket, keineUberschriffr zu sehen gewesen, mit Fleiß indem Königl. Tafel-Gemachzu vermehren, in der Hoffnung, der Marschall von rumours würde,wann die Sache public wäre, sich mit mir bi-omlliren. Solches, mitFleiß verlohrnc, billet fand der Duc à Lourbon, und wiese es dem Kö-nig. Weil nun das Hiftörgen an dem ganhen Hofe herum kam, auchder Marschall von dem König ziemlich damit vsxiret v nd durchzogen wur-de, verdroß ihn der Schimpff dermaßen sehr, daß er sich entschlösse vonmir abzustehen, und niemals wieder einzusprechen. Von dieser Ent-schließung gab er meinem Vater Nachricht, beschwchrete sich anbey überden Schimpfs, welchen ich ihm angethan, verlangende, mir einen har-ten Verweis zu geben, und mich zu nöthigen, damit ich sagen müsie,
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