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Gespräche in dem Reiche derer Todten ... bestehende, in einer Fortsetzung und Vollendung der vorhergehenden 33ten zwischen dem letztverstorbenen Römischen Pabst, Clemens XI. und dem welt-berühmten Pater, Quesnel : worinnen sehr remarquable Discurse, die berühmte Prophezeyung des Irrländischen Erz-Bischoffs Malachiae ... enthalten ...
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stimmet ist, und sich, zu solchem Ende, àro 1714. mit ibeà, GrafCsris vonöorromco Tochter vermählet, auch verschiedene Erben von ihrerhalten hat, die, bey meinem Abschied aus der Welt eine sehr zärtlicheL«ne6iÄislrvon mir bekommen. Diese meine drey Vettern haben sichvorhöchst-glückselig zu schätzen,daß ich Pabstgewordenbin,und sie sind,nebst erlangten hohen Stande^wie ein jeder gantz sicher glauben kan, zugar grossen Schätzen gekommen. Eine Tochter ist, von meinem Bru-der Orsrio» ebenfalls verhandelt gewesen, vor die ich gleichwohl nicht son-derlich sorgen dürsten, weil sie m das Kloster gegangen, und eine Nonneworden ich In meiner Llistoml, hinterließ ich hundert und dreyßigtausend 8cucli, mit der Verordnung, sie in den Schaß Lixtiv. zulegen,damit diejenige Summa, die ich zur Zeit der'doublen mit dem Käysevherausgenommen, und die mir keine geringe klame gemacheszum Theil wieder ersetzet werden möchte.

Gegen die reisenden krotàmìschen LavZüerb stellete ich mich garnichtunfreundlich an, sondern sahe gerne, wann sie zum Fuß-Kuß sicheinbanden ' ob ich gleich wüste, daß sie nicht zur Römisch-CatholischewKirche gehvreten,und ein Pabst stellet sich in solchen Fällen gemeiniglich,als ob ihm dieser letztereUmstand unbekannt sey. Einstmals kam ein jun-gerTeutscher Lsvallier zur àànr.Weil ich nun wüste,daß er einS ohndes Grafens von Metternirh,Preußischell geheimenStaats-RathscherinderSchweitz dieâîre vvàuf-en-rel so glücklich vor den König vonPreußen ausgemachet, auch in vielen Staats - und Reichs-Geschästteirsehr benihmtgeworden, und daß der anwesende junge Graf bereits denTitul eines Preußischen Eammer-Herrn führete, hieltich mitdervene-äiäioll zurücke^ die ein Pabst sonst zu geben pfleget, nachdem der Fuß-Kuß verrichtet ist^ Dannrnhsro b.at der junge Graf, ich möchte ihm sol-che ertheilen. Als ich nun sprach, welchermassen ich gar wohl wüste, daßer ausser dem Schvoß der Kirche lebete, und folglich nicht davor hielte,daß ihm meine vsneLäion zu einigeu Nutzen gereichen könnte ^versetztederstlbe, er würde sie, dem migeachtek, jederzeit in hohen Ehren halten^worauf sie- ihm rmt einer lächlenden îàe ertheilet ward. SeinerSchwesterManncher Käyferliche Oensrsl-Feid-Zeugmeister, ksrou von-k-eggl, ebenfalls ein Keiorinrttn«, wie er- ist damals Loinmenäsnt inLre-molis gewesen. Nachi-erohat ihn derKäyser zum 6ouverneui inOfen,ingleichen :um Grafengemachet; under ist endlich vor Belgrad um dasLeben gekommen ; angesehen derselbe einen Fuß durch-einen Stück-Schuß eingebüssct, und an der klär gestorben-

Min Leichnamist den 20, Mreu geöffnet worden; da man denn-

das