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Dritter Theil (1688)
Entstehung
Seite
501
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Sie hatte 22. Ssulen von viereckichten gehauenen Steinen/ de-ren jede s so. Schuhe hoch/ und 60. breit war / und stunden voneinan-der 17s. Schuhe/ und kamen mit Bögen zusammen und überein.Welchs warlich viel Müh und Geld wird gekostet haben; So ist nundie Brücken/ wann mans zusammen rechnetvier tausend Schritte/daß ist eine teutsche Meil/lang und ein rechtes Wunder-Gebaugewe-sen. Diese Brücke hat hernäch Adrianus / aus Furcht des Dacier-Cinfalls/odcr vielleicht aus Nach-Evfer gegen TrajanuM niederreissenlassen; doch ist an der Pfeiler einem diese Uberschrifft leßlich.

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Äon dieser Traiamrs-Brücke/ deren Trümmer noch biß aufiMsenTag zwischenSewrin undDmosdorutn/heutzu TagDoran/beydemEinssußöes Alt-Flusses isiehen / ist ein Dencksiein zu Varhelyoder SarMizgethusa gefunden worden/mit dieser Uberschrifft:

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Nachdem nun Trasaeus hier über diese Brücke ferne Volcker fe-m wollte/ und Deceba.'us ihme den Schluß schon machte/ daß erihmin freyemFelde nicht würde bestehen können / gedachte er die SachAttkalymit List anzugreiffen/und schickte etliche Waghalse Trajano in Moe-will Trais^siam entgegen/welche/ bey Vorwand eines Gesprächs/den Kayser«^.^'-erstechen sollten: aberdereine verrielh den Handel mit ferner Zaghaff-^^"'tigkeit / darüber sie angegriffen worden/ und die Unthat mitder Haut

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