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schlüge / und alles was zwischen der Tberste/ Donau und bernUrWliegt/zu einer Römischen Landschafft machte.
Tiberius/ so im 14. Jahr nach Christi Geburt Kayser worden/Abmlis grjefftieffer in Daciam ein: dann er hielte Catualdan den GothischenÄllia in und Marobandum der Schwaben in Mähren König/ sozuihmgefio-Dacim hen waren/heyde ewig gefangen/ihreVölcker aber/so ihnen anhiengen/riu. legete er jenseit der Donau/ zwischen den Kreisch und den Nwresch'/da
jetzt Nosen und Clausenburg liegen / und gab ihnen Vanniumzum König / daher es hernach das Vannianische Königreich von denRömern Meisten worden. Clausius hätte zu schaffen daß er die Da-rier mit drev.mLegionen vom Streikten abhalten kunnte; Vespasianusmuste diese Gräntz - Völcker wider seinen' Widersacher Vitellium ab-führen/darauf fielen die Darier und Sarmater in die entblöste Römi-sicheGrantzen/und eroberten den Donau-Strand aufbeydenSeiten.
Sein Sohn Domitianus. wollte sie wieder bezwingen / verlohraber seine zween ObristenDppiumSabinum/und CorneliuM Fufcummit vielen Soldaten / so der Gethen König Dimpaneus erschlug.Endlich grieffsie Kayser Trajanus an/welchen der damalige Königcebalunidtk? Derebalus oder Dietwald/ die Stange dermassen hielte/ daß Trajün/Kin-g m in Mangel der Wund - Tücher seine eigne Kleider zerschneiden muste/Dacim. damit die Soldaten möchten verbunden werden; Jedoch wurde De-cebalus geschlagen / und für Trajanum gefangen geführt/ welchen ermit einem Fusfall muste um Gnad und Frieden bitten/ den er dannmit dem Beding erhielte/ Saß er alle beste Städte und Schlösser schleif-fen/ alle Wehr dem überwindenken Kayser in die Hände geben sollte.
Nach solcher Verwüstung zöge Trajanus Rom triumphirendein/ wohin er des Decebali Gesandten voran geschicket hatte/ so desRömischen Raht Einwilligung in den Frieden abholen musten/ da erdann mit grossen Pracht eingeholet und Dacicus genennet wurde.Weil aber nach Taciti Aussage die Daci denen Römern nie recht treugewesen/ als unterstund sich Decebalus abermal die einmal eingegan-gene Bündnüsten zu brechen / ließ die zerstörte Stadt und Schlos-ser mit den Thürnen wieder aufbauen/weßwegen er zu Rom von neu-en für einen Feind erkläret wurde/ und muste Trajanus abermal wi-der ihn zu Felde ziehen; damit er nun seine Völcker desto sicherer hin-über setzen/ undsowolzuSommersZeiten/als im Winter/da dieDonau sonst gefrieret / durch die RömischeColonien / die aufnchrische2-ra>sn.,L Dacier bezwingen möchte/ lißerbey der Stadt Se verinum beut zuBtt/«?«. Tag von den Türcken Zewrin benamset / eine köstlich steinerne Bru-cken aufbauen / ein köstliches und wunderbares Merck/ daß es alleThaten Trajani weit übertroffen. . Sie