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DanunDecebalussahe/ daß sein Stuck nicht wol abgelauffenwar/ stellte er sich wieder zux Gegenwehr. Trajauus aber drangdurch das enge Gebürg / heut zu Tag / Vascapu oder Eifern - Thor/nahmeinen Berg nach den andern ein/ biß auf des Königs HofstadtSarmizegethusa/ heutzuTag Varhelus/ daselbst ließ er seinen Ob«ristenLusium die Feind von hinden angreiffen / welche aus Schre«cken alsobald davon liefen. Decebalus / der da sähe / daß er verlas-sen/ die Königliche Hoffstadt/ so mitten in Dacien stund / mit demmeisten Theil des Landes / vom Feind eingenommen / und er so viel-fältig von denen Römern geschlagen war/ baßer gar keine Hoffnungeiniges Widerstands mehr fassen durffte/schamete sich auch aufAomin Sclaven-Ketten zu Schand und Spott geführet zu werden/ erstachsich selbst»
Damit er aber dem Feind mit den Königreich nicht auch seinengrossen Schatz lassen mäste/ erdacht er diese List; Ls stoß ein Fluß mit-ten durch seineKonigl.Stadt/der hießSargetia heut zuTagStryg/einklares und Helles Wasser / welches bey der heutigen Vestung DesadamalsDecidava/sehr streng in den Moerasch fällt/denselhen Fluß ließer durch die Gefangene abführen/ und an das eine Ufer/eine gebogneGrufft machen/ welche ermit grossen Steinen und Maasen dermas-sen verwahren ließ/ daß kein Wasser hinein dringen mochte: dahin-ein legte er seinen Schatz und die allerköstlichste Sachen / und ließ her-nach den Fluß wieder darüber lausten / damit aber solches niemandaus sagen könnte/ließ er alle die Arbeiter tödten; doch war einer mitNam?nBiculus/(welchen etliche einen gefangeneuRömer nennen/em-che aber für des Decebali sehr geheimen Freund halten/) der enkvmteTl-ar'ano diesen Schatz : Trchanuszog in die Königliche Slndt M
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