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Dritter Theil (1688)
Entstehung
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484
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484 Rom. Rayserl. Maj. und d ero h ohen Alliirten

Printzen von Bisignano Nicolai Sandeverini/ das andere seinerFürstlichen Gemahlin des Durchl.HertzogS von Urbin/und das drit-te des Hertzogs von St.Petro in Galatina ihres einigen Printzens.An des Fürsten Begrabnüß war folgende Aufschrifft leßlich:

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Allein wir kehren aus diesen köstlichenStemhüuffen auch noch anandere Unglücks-Oerterzurükk/nichtzwei'fflend/ es werde demLmiost-tat begierigen Leser angenehm seyn / wann wir die in'Staub undSteinen verscharrte Seltenheiten ausgraben/ und dem ÄugendesVerstands wieder sürstellig machen.

ver Bogen Die Kirche St. Pauli des Grösser» / befiel ein gleicher Unfall/und ist in selbiger der herrliche Bogen soCastoriundPollucizuebretiruÄunv erbauet/mit denen grossen und Uralten Seulen herunter gefallen/und* ' sind davon mehr nicht alsvisr gantze geblieben. Bey Emsallung die-

ses Alterthums/blieben an der Steller?. Personen todt/und wurdendie Menschen mit Sand und Steinen alsobald überschüttet/zumalenvorselbiger Kirchen stetigst Marck gehalten wird. BevderZukmfftChristi ins Fleisch/ war diese St.Pauli Kirche ein Tempel/dendieNeapolitaner dem Apollini gewiedmet/ nachmals aber/da er/weißnicht durch was für Geschicks verfallen/von Tiberio Julio Tarfo/ei-nen frevgelaffenen Augusti usd Schiss-Verwalter der Kriegs-Schiffedes Kaystrs an diesen Ufern zu Ehren Castoris und Pollucls der

Inskription

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Bogen.

VVeyM-Pmrvnen unv ^wmm^s-^)eoruvkr wrvvrr rrvuukt.

Der Bogen und Zeugnuß hievon / warerst-gemeldtes Portalmit 6 .Marmor-Seul<

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