Grösse und Schönheit hoch zu verwundern. Oben auf dem Gestmß/
Triumph-leuchcenden Rrlegs-Helms DrirrerThell. 48/
war ein netter Strauch eingegr aben/ welcher sich mit denen BlatternA' und Biüthen des Welschen BeerewKlaus umwickelt / zu sehen gäbe,^ Und zeigte anbey folgende Griechische Obschrifft / sich noch gantz
H8L?I0L. IV^^IOL.
LOL. iklOLKOrkOlL.
Ldl. ^K. NLzLrE.
LL6^L^G^. ^NL^L^MOL.
L NIPPON OL. LVdUx^x-L^L. LK. ^L2^.K^GIK?OLLl§.
H6Llrn.i8. lui-ius. ^krstts.
10Vl8-kI^N8. L7-.
oivn. coieMeir^vn.
In dem jenigen Triangel/ so oberhalb eingeruckekworden / seynetliche derer HeydnischenGötter in Marmor gebildet/gestalten Apol,M lo/ wie auch der Bildnüssen der Erden/und des Flusses Sebethi sich
teßlich
LLLLU8. LL. M/rMulri. rxo-cuK/rio^.. ex. kko?kii8 cods-
LM?I.UIV!. Li. crv
V^L. 8UX1.16tl8H. U-
Augenrommen. Ä)>e ^orlduu»v»»ein Rohr / mit der andern erqwssr sie ein sich ausgieffendesWasser-Naß. Die Statur aber der Erden lehnet sich mit dem linekenArman den aufeinenBerg gestellten Thurn/mit der rechtenHand aber haltsie ein Frucht-Horn/wordurch die Fruchtbarkeit dieser Gegendbedeu-
^ "-Das übrige so an diesen StulchMckck vorAugen kommt/ist gros-sen Sheils schon durch das Alter zu Schanden gegangen; doch kanman vhnschwehr aus denen noch hsuti 'es ^agsodhandenenWertk-Zeichen erachten/ daßeL.-rherrlichesMifier-StuckderKunst Hieselbst
Pxpui zur