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Dritter Theil (1688)
Entstehung
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474
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<74 Röm Rayserl. LNaj.undDers hohen Alliieren

überliefert worden. Da aber die Chi ijten gejchen / daß der Feind be-reits diezwey besten Vvrchei! eingenommen / undLaraus ihnen in dasLaaer geschossen / Hst man sich nichts anders / als mit dem Feind ;uschlagen/zu getrösten gehabt/ wie auch unterdessen gewisse Kundschaffteingezogen / daß der Feind der Christen Lager an vier unterschiedlichenOrten anzugreiffen Willens wäre; weil es dann die aussersie Noht er,forderte / haben Ihre Fürst!. Durch!, den Feld-Marschall / daß er dasLager mit Besetzurig der Schantzen wol verwahren sollte/ anbefohlen/welcher aIHbald/ Ihr Hoch-Fürfti. Durch!. Befehl gemäß/an allenOrteen im Lager/für des Feindes Einfall/gute Mrd wolbesteüke Vor-sehung geihan.

DaraufJhreHsch-Furstl.Durchl.dem Feind mit der gantzenKriegs,Macht / zu Roß und Fuß / durch Göttliche Hülff und Be-stand/unter Augen zuziehen/und ihme eins Schlacht zu liefern / ent,schlossen / wie dann derFeid.Marschall erstlich z. Fahnen DeutscherReuter!/ neben des Herrn Mheim/Preuners und desvonHoskirchmRegimentern/gleich Abends um z.Uhr in einer Schlacht-Ordnunggeschickt hatte / welche stracks auf den Feind zugezvgen / ihme eineSchlacht zu liefern angebotten / und doch nicht mehr dann der halbeTkei! Mit ihme getroffen / denselben alsobald im ersten Treffen von demMittlern Berg / aus der ersten eingenommenen Schantz / mit Gsttli-TärScn cher'ffe/ geschlagen/ und nacher über das Gebürg gar über dm Paßrv-rdmge- gejagt/ihme grossen Schaden zugesügt/ und s-StückFeld-Geschütz/schlagen, so er nicht ausden Berg gebracht/ abgenommen.

Und weil derFeind über ZOODo.starck/ der Christen aber nichtmehr dann SooO. ist es/ menschlicher Vernunfft nach / unmöglich ge-wesen/ wann GOtt der Allmächtige den Christen mit starcker Hüiffevon oben herab nicht erschienen / daß so ein kleines Häuflein / weil nurder halbe Theii mit dem Feind geschlagen / gegen eine so grosse Machtdes Feindes/ den Sieg erlangen sollte. Wie dann auch nicht ivmigerder Herr von Colloniksch neben der Seiten / durch einen sonderbarenPaß/ mit seinen Soldaten/als beydeHauffen miteinander getroffen/auf den Feind zugezogen und mit ihm geschlagen/ denen etliche FahnenHussarn und freysHeyducksn zu Hülffs geschickt worden / die nichtHand angelegt/ sondern nur den Beuten zugeeilet haben.

Die Christen sind durch diesen Scharmützel der Stadt Stubk-Weisssnburg / welche der Feind mit theils seinemVolck belagert batte/Näher gekommen/ dervwegen diese aus der Vestung gefallen / den We-cken v>. l Stücke Geschütz und Schantz-Körbs abgenommm> die unterwährendem Scharmützel allenthalben Pulver ausgestreuek/ welches

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