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Dritter Theil (1688)
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475
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wolangegangen/aberdenm Christen wenig Schaden ;ug .füget. Wiedann auch dem Fund in solchem Scharmützel 14. Stück Geschütz/undBichroo.Kugeln abgetrungen worden. So hatte auchHerrEvllo-nrtsch etlich i SQ.Aauitscharen in emGemLßgejagt. davon mehr als drvhalbe Mil aeblirbrn.

Die Turcksn hatten denen Christen / so sie in den Schantzen undheraussen bey den Scharmützel niedergehauen/ dieKöpffe abgesäbelt/und die Nasen und Ohren davon geschnitten/ wie dann an einem OrtbeydreyffigKöpffe der Christen/ ohneNasen und Ohren/ligend ge-suvden worden. Mit diesem Scharmützel Kat sich der Tag geendet/und sind der Türcken/ wie die Uberlauffer berichtigt/ viel auf demPlatzblieben und verwundet worden ; gleichwol der Christen auch bey z os.umgekommen. SonntagSden i i.Ockobr. sind die Christen mit demgantzen Lager aufgedrochen/ und besser über dasGsbürg dem Feindrugsruckt/ aber keine Gezelt aufgsschlagen/sondern allein in guter wok-bestellter Schlacht-Ordnung grhalten. Bald hat sich der Feind genä-hert/ und / nach langen hin-und wieder-R«uten/ sich allgemach ver-sammelt/ auf die Huffarn/so auf der Höhe gehalten/getroffen/ unddenenftlben in der Flucht zween Fahnen abgenommen / so aber vonButschen Reutern / welche die flüchtigen Huffarn entsetzten/ von derHöh« des Bergs abgetrieben worden. .

Zu dein thate der Feind am andew Berg / gleich gegen über / da-mit er den Wagen der Christen / deren bey 5000. im Thal beysammenstunden/ beykommen möchte/ sich hoch bemühen/wie dann wenig Tar-tarischePferde/ unangesehen / daß die Christen in völliger Schlacht-Ordnung hielten/ nach der Seiten über den Berg/ den Christen / so zuden Wagen bestellt waren/nachsetzten / welche aber gemecht« Reuterglichfallsin die Flucht gejagt/ und ferners Unglück verhütet haben.

H rnach sind die Christen / so wol auch der Feind / die gantze Nacht invölliger Schlacht-Ordnung gestanden/massen der Feind nicht anderste

« vaßsich die Christen in die Fluchtb^geben würden/vermeinte.

Des andern Tags Montags si ühe/zwey Stund vor Tags/sinddie Christ m abermals mit ihrem gantzen Lager aufgebrocken / und ausdem Gedürg/in völliger Schlacht-Ordnung/ in die Weite hrnaus/ Abermalt-«tw-.schen W iffenburg und Palotta/ gerücket/ die Wägen an dem Ge- Sch'acht.bürge bergchen lassen/ und hart darneben Herzogen / im WillensMann der F iud auf sie treffen würde abermals mtt ihme zu schlagen / *

weiche ab.r die Tarram bey dem G .bürge / die Wagen anzugreiff n/gelass n/ und mit denen Cknst<n zu schlagen / glerchmnasieu sich refol-tzjrr / aber von dem / daß Herr von Mheim sich die Nacht zuvor m»t

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