4? r Rom Raystrl» NLaj. und dero hohen M urren
Csffara bidketbryih-renVatter Ula-dimiriFrcy-tzeit undEc c aut»
chen Herkommens mir gleicher Aufwarcünä^
Miffeldater vorlieb nehmen muste/ nicht ohnbekanm
Sie besuchte derohalben ihn ell,ch mal/und tröste es->i.^rens würdiges Unglück: da dann die Christliche allgemeiKchrenHertz-ne,nensteiffenVorfatz/dcn!eib-no^^^^^^^^ftlnzn besreyen/wurckte; ,a eine andre doch zächtigeLiedcs-NeimwÄdurch Anschauung der wolanstandigen Silken dieses uiMmdÄsangenen Uladimmm ihrer Seelegepflanhet.wurde/mach ^kühn / daß sie nicht Mm bey ihren Vatksr/um desselben Lokiass inlvbikklichanhielte/ sondern auch ihr Anliegen stey offendatte/nebüÄtheurung/ daß nemlich so bald derselbe zu seiner vorige,iHoheitwiÄ
-,-K^K-n s-wi/ ge niemals keinen andern ttt
kdssar«Wird mitUlavimirrrrchligi»
»»>,,»»>»»«»»/»»»»»>-^<>> v^nkrvLDma^/aio vielensa'srommm und aroßmütigenP. mtzsn/verlangen oderlciden wurde,so '^^^^fagen sollen/ daß Samue'/deneu^taalEttivch-n aemM/ diesen Madimrum / den er so treulos; und lchimpffi-chge-
weicher
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auch Samuclis Gemüts dermassen/ daßer/aus zarter Lüde gegen stmeTochter/ nicht allein m verlangte LoßlaAmg und vorgeschlagne ^l3ri^-Z- einwilligte/ sondern auch den Staat des Uladimiri ihn wi der em,raumts/auch noch/an statt der MorgeiMb/Durazzo und andmnachDalmatien gehörige und von den Griechen eroberte Platze / mitgade/und dieses verlobte und vergnügte Paar/das wieder-erlangkeReich zugeniesten/ nach ihrer HosiStadt förtschickte und abferkigte.
Allein auch hierinnenmnsien sie denbittern Wermut kosten/ in-dem / nach Samuclis Absterben / Cossar« Bruder / Radunirus / auf
ßifften des!KaysersBasilii(der sich durch seir^n Tod eines gefährlichenFeindes/ den er zu widerstehen ohnkrafflig / gerne entbürden wollte)Mdimiemeuchelmörderischer Weise ermordet worden» Welches auch Madi>wird ver. Miro/als einen Treu liebenden und sederman trauenden Printzen / wie
rachenschrr'
ÄE ohnlängst aus den Bulgarischen Thron gestiegenen Uladislao/ zu
Tod-Femdfchafft erfahren müssen/indem ihn dieser nichtLwurdige Ty-rann so gar in der Kirchen/ mit unzehlichen Wunden / himichm
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