Triumph leuchtenden Rriege-HelmeDrirrerTheil . 455
Mein die Rache ließauchdiesen Uladtslaum nicht leben/ sondernschickte ihn nit ungemeinen Schmertzen nach der Höllen-Rschen/ undenlledigte von diesen TyranttenBulgarien und Dalmatien; welcherGelegenheit sichKayser Basilius bediente/ und sich mir leichter Müh DalmaNmDalmatiens versichert»/ und ihnen «dermalen das Griechische Joch kommt ab-randmHalswarff, Eta« sie
Dobroslaus/ein Verwandter Uladimirs/entsiandt/alsein M-"^"'
cher/ aus der mit BlM-vermengten Aschen der Dalmatier/ weicher/durch eine kluge Staats Lisi / auf einen Tag allen Griechen in gantzDalmatien den Hals brechen lassen; Ja als darauf der Kayser Basi-lius mit einer erstaunlichen Armee / das an seinen Griechen verübte1 Blut-Bad rächen wollen/ und in Dalmatien geruckt/ mit geringer! Macht seiner Dalmatier/ von welchen noch dazu der Rassische und: Voßmfthr Ban ab- und den Kayser BasiNo zugefalkn/ die grosse Ar-
! mee der Griechen bis aufs Haupt erlegt / anbey cwer auch auf der MeGrie.i Wallstadt mit denen Überwundenen deu Geist ausblasen müssen- in- ^s dem bey duncklerNacht/mNachsetzung der flüchtigen Griechen / sein
r chrrrSohn / inMrinung daß er ein Griech wäre/ihm einen tödlli-i chenSäbel-Streich gereichet
Herauf betratten verschiedene die Königliche Würde / durch- welcher Uneinigkeit undZerrüttung Dalmatien Tod-matt gemacht-! wurde / und den lehren Athem aushcmchle/ bis endlich /mitHülffdest Griechischen Kaysers / Drachme den Thron bestieg/ und als eineLe-i Heu das Königreich erhielt. Doch machten sie sich / durch Verheura<
: thung mit den Orientalisch Kayftrl.Princ'ssinnen / auch davon wie?
derfrey; bis die anwachsende Macht der Ungarn Urolium den Ane Ml vrFdem gezwungen / sich des Königlich Dalmatischen Titels zu begeben/und in solasnden zu verwechseln : rii-ollus lvex 8cOisclsse,^Ibgnici,6u!A3i-iclJctotlU8 'vslN'ittmX (lu!5omari! säflamLnvanubü: Urolius König in Rascien undDiocle«/ Alda--> men und Bulgarien und des gantzen Adrrakischen Meer-Busens/ und^ des Meers bis an den Donau Fluß. Doch veränderte sich auch wieder'
dieNiedrigkeit der DalmatischenKömge/und stieg Gunter 8wxkemo>iV.üulciZno, dieses Reich wieder aufdie höchste Glucks-Sp'tze.
Dann dieser Königwar zur selbigen Zeit der allermunkersieunv'tüpff rste Herr/ von so grosser undstarckerLeibs-Postur/ als jemalsin seinem 8cculo einer mag gelebt haben, Ludwig I. König in Ungar n/so in allen seinenVornshmen das gönstige Gluck zurBegleiterin hatte/wollte diesen / beyAntrettung seiner Regierung/ auch einen Streichbevbringen/ befmid aber / als er nach Hanse unverrichteter Sachen'
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