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Mde?et hätten/ und dadurch zum König in Ungarn erwehll worden/da er dann in semerHinreise die j o demüiiA e.rsuchkeKron verlvhremundunverhofft wieder gefunden. Allein dieses Kleinod rührte nicht lang ausseinem Haupt / und mustr er Krön-und Thronloß wieder zurück inBayern kehren.. Sie blied in Ungarn bis ausLadislaum / den man inder Wiege gekrönt/ nachmals aber Uladislao / König in Polen aufm»
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die in den Tmhlein enthaltene Heil. Krön mit etwas anderst ; undaussolche Weiß lieferte ste die Königin Elisabeth in die Schutz-HändeKupfer Friederichs/ da dann der einheimische Krieg in Ungarn zwischender Königin und Uladislao/nachmals Oesterreichs mit Kayser Friede-rich / gegen Erlegung 60000. Ungarischer Ducaten/ dieses sostrittigePfand wieder crhatten.
Darauf ward zum Beschuß Ort der Heil. Krön / Ofen/als dieKönigliche Wohn- und Thron-Stadt/ benennet/da ste bis zur Niedevlag des unglücklichen König Ludwigs auf den Mohatzischen Gefildengeruhet. Damals schlug das Widerwärtig- und Unemigkeits FeuerLichter-loh in Ungarn/wegen der Doppel Wahl Ferdinandi und Jo-hannis Zapolinv zusammen/ bis endlich die Krön in die Hände desMr-Äschen Tyrannen Solvmann gefallen. Dann der Bischoff vonFünffkirchen/ Johannes Saracenus/ überfiel bey Nächtlicher WeilePetrum Perenium / der die Krön in Verwahrung hatte / nahm ihnsamt den Seimgen gefangen / und die bey ihm gefundene Heil. Krönzu sich: muffe ste aber baid / als Solymann herauf gezogen kam/ aufdessen ernstlichen Befehl/samt dem Perenio herbey bringen. Der Sul-tan führte sie darauf mir sich hinweg/mit grossen jedoch heimlichen Leid- unMisch-wesen der Ungarn/ welche /als ob ste das Haupt MedussX erblickthat-ten/bey diesen Kron-Raub bestürtzt blieben; und welchesdas ärgste/ so^<Türken,dorfften sie so gar auch nicht sich deßwegen regen / fast auf gleichenSchlag/wie ein Hund den guten geraubten Bissen/ einem andern grosss« Recke! / ohn allen Danck überlassen / und vergnügt seyn mus/daßihn der ander mit seinen Zähnen nicht das Fell dazu tapfer schüttelt.
Niemand machte sich damals Gedancken oder Hoffnung / daß ein soGeitz-ersüllter und Ekrjüchtiger Tyrann jemals dieselbe wieder einlie-sern würde; nachdem man,hr> aber vor Wim/mit schlechter Bewir-thung und ziemlicl-en Schimpf und Verlust abaeftxtigt/ und er eiligstwieder gen Ofen gelanget: hat er sich in Person/aus ftmem Lager aufdas Schloß verfügt/angeregten Johannem daselbst zum König einge-setzt/ und in seinen Schutz genommen; auch über alle Vermutung/ ihn
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