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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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rsn, denn ist etwas stark, wenigstens in Rücksicht derDame», welchen W«» keine verhaßten Benennungen bewiesgen muß.

27.

Dies konnte man wohl mit Recht von Montbason, Ro»quelaure und Sen andern Herrn sagen, aber nicht vom DueD' Espernon.

28 -

Es ist zum Erstaunen, daß man diesen DSsewickr, dersich eines so schwere» Verbrechens schuldig gemacht hatte, zwei-ganz- Tage im Hotel de Nets ließ und jedermann gestatteteihn zu besuchen und zu mit ihm sprechen.

29. ,

Im folgenden Verhör nennt er dies Haus zu Len fünf

halben Monden.

za.

Aus dieser Antwort erhellt, daß Gui Patin eben nichtzum Besten unterrichtet war; denn dieser sagt in einem sei«ner Briefe, NavaiUac sey dadurch zu dieser Mordlhat gei-reizt worden, daß der König eine Schwester dieses BöserWichts geschändet und ihr nachher nicht einmal etwas gegebenhabe Wenn dem Navaillac der Streich fchlgeschiagen wäre,hätte einer von seinen Brüdern den Mord vollziehen sollen.

Man ersteht aus dieser Antwort, daß der Inquisit etwasauf dem Herzen hatte, b»s er nicht gern wollte bekannt wer-den lassen, ob er gleich eidlich angelobt hatte die Wahrheit zusagen.

Dies widerspricht dem Vorhergehenden.

zz.

Aus dieser Antwort ersteht man, daß dies Verbrechennicht nur reiflich überdacht war, sondern daß auch gewisse po-litische Rücksichten dabey zum Grunde lagen, die wohl schwer-lich von einem Menschen herrührtrn, der von so niedrigemStande war, wie der Znquisit.

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