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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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,.Teragon, welchen Namen er in der Hille führte." Indiesem unsinnigen Styl ist das ganze Ding geschrieben, das Heu»tiges TageS blos Mitleid erregt; damals aber glaubte manWun»der, was für große und wichtige Aufschlüsse darin enthalten seyen.Deswegen suchte man eben die zur Ligue gehörigen Fanatikerdaaut zu unterhalten, für die dergleichen Sächelchen wahreSerlenspeise waren.

-Z.

Es war der Cardinal von Jopuese, welcher diese Primjessin salbte und krönte.

-4.

Der damalig- Krieg entstand wegen des HerzogthumrJülich, zu dessen Besitz Heinrich IV. dem Hause Churpfaizwieder verhelfen wollte. Deswegen führt Herr De l' Eloil«im zweytcn Bande seiner Memoiren eine sonderbare Antwortan, die der Jesuit Pater Goutier Heinrich dem Vierten ertheilte.Als sich nemlich dieser Monarch zu seiner Armee begeben wollete sagte er zum Pater Goutier, er solle während seiner Abwersenheit sein fleißig für ihn beten. Wie können wir dies,Sire, antwortete der Jesuit, da Sie in ein Landreisen welches voll Ketzer ist, und da Sie dieAbsicht haben, die wenigen Katholiken, welchees dort giebt, vollends auszu rotten? Der gutePater wußte nicht, daß es Fälle giebt wo das Religionsintrrresse dem Staatsinteresse nachstehen muß. Der König hieltihm auch diese theologische Bemerkung wegen seiner Dumheit-zu gut, und schrieb seiner Bigotterie zu, was vielleicht etwasganz anderes hinter sich hatte.

- 5 .

Spinola war General über die Truppen des ErzherzogsAlbert, und der Infantin Isabelle. Er starb im Jahr i6zo.

26.

Hierdurch wollte der Cavalier Heinrich dem Vierten zuverstehen geben, daß Spinola nicht Wort halten würde;denn die Genueser sind eben nicht sonderlich wegen der Errfüllung ihrer Zusagen berühmt. Ich mag das italiänischeSprüchwort, welches sich hierauf bezieht, nicht gern ansüh-

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