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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
Entstehung
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366
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Also kannte er doch den Due D'Espernvn; wenigstensvon Ansehn.

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Aus dieser Antwort erhellt, das; der Delinquent allerlei)Beweggründe verschätzte , welche ihn zu dieser.Mordthar ver,leitcleu. Eur beurüchcr Beweis, daß er seine Richter zu hin.tergehcn suchte.

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Das ist: Dulde nicht, daß jemand i'n deinem Beyseynsich in Gottesnahmen eine respectSwidrige Behandlung gcsalrlen laste.

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Dies Her; von baumwollenem Zeug (Loton) gab damalszu allerlei) Bemerkungen 'Anlaß, welche dem berühmten Je«suiten gleiches Namens (Parer Cotton) eben nicht zur Ehregereichten. Dieser wackere Pater wußte sich aber mit guterMamcr aus dem Spiel zu ziehen; uud man war so gefälligihm auss Wort zu glauben.

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Man ersieht aus allen dies°n ungegrürdeten Vorspiergelungen, daß dieser Bösewicht, welcher selbst nicht wußtewas er eigentlich sagen sollte, seine Zuflucht zu notorisch fal«sehen Erzählungen nahm, die entweder er selbst, oder diesernige, welche ihn zur Mordlhat verleiteten, erdichtet hatten.

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Dergleichen Ausdrücke sind noch Ueberbleibsel, welchesich von den Emissarien der Ligue herschreiben, die diesenDösewicht nach aller Wahrscheinlichkeit aufgehetzk und verleitter hatten den König zu ermorden. Man bemerkt darin eineganz eigene Art von Fanatismus, indem er alle Augenblickdie Vcrsuchuug-u des Teufels vorschüht, da er doch am brrsien wissen mußte, wie uugcgrünbet dies Vergeben war.

40.

Man sieht hier einen Verbrecher vor sich, der sich allermöglichen Ansflüchte bedient, damit die Wahrheit nicht a»Len Tag komme.

41.

Herr de l'Eroile irrt sich, wenn er bey dem Jahr 1610versichert, Navaiüac habe dem Jesuiten Pater D'Aubignygeveichket.