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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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Hier 'zielt Mczerai auf de» Pater Cotton. Man kan»Hierüber Nachlesen, was de l'Ttsüe in seine» Memoiren bei-der« Jahr l6io von dieser Unterredung erzählt.

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Dies ist aus der Schrift factum cku Laxitaine ?>'errsla 6are!« entlehnt; einer sehr merkwürdigen Pieqe, weicheman mehr als einmal lesen muß. Mit nicht geringer Ver-wundrung wird man sodann wahrnrhmen, daß in dem gan«zen Prozeß des Ravaillac, dieser Reise nach Neapel mit kei-ner Salbe gedacht wird, und daß man statt dessen dem De«iinquenten bloß die Frage vorlegte seit wann er von Brüsselzurückgckonimcn scy? wo er Loch niemals war.

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Dies ist ungegründet; denn Ravaillac war nie Soldat-Das Faktum des Kapitän la Garde beweiset nur, daß er aufseiner Reise nach Neapel mit Briefen vom Duc D' Esperno»versehen war, die er dem damaligen Viceköniq von Neapel,Grafen von Bencvcnko, übergeben sollte; und daß sich Rarvaillac bei, dieser Gelegenheit gegen den besagten la Garderühmte, er werde Sen König Heinrich den Vierten ermorden.

Diese Stelle, und was darauf folgt, ist aus den Me-moiren der Demoiselle Decoman gezogen, welche Key derMarquise de Verneint in Diensten stand, vom ganzen Com«plot unterrichtet war, und ganz bestimmt sagt, daß es nichtnur im Jahr 1606 gleich nach ocr Sedanschen Reise angelegt,sondern auch im Jahr i6>O wirklich soausgesührl worden sey.Eie entdeckte dies Co-nplott dem Pater Procnrator der Je«suitcn in dcr Straffe Samt Änroine, mit der Bitte, ermöchte den Pater Cotton davon benachrichtigen, welchen siemehrmals ausgesucht, aber nie zn sprechen bekommen habe.Man nahm jedoch nicht die geringste Rücksicht hierauf, wiecs leider oft b-y den wichtigsten Angelegenheiten zu geschehe»pflegt. Jndeß kann niemanden unbekannt seyn, daß manin Sachen, die den Staat, und besonders das Verbrecht!» der

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