drin ersten Schreiben des NicolauS Pasquier, auch aus denMemoiren des de l'Etoile.
6 .
Dies wird umständlich in der Schrift IUctum äu Lapi-tsine 1a üsräe erzählt, und es ist zum Erstaunen, das; dieRichter auf diesen Umstand in den Verhören gar keine Rück»ficht nahmen.
7 -
Nicht Key dem Vicekönig, sondern bey dem aus Frank-reich entflvhne» und verbannten Herrn de la Bruyere, undeinigen andern Privatpersonen, wurden dergleichen Zusammen-künfte gehalten.
8 .
Es war der Duc D'Espernvn, und nicht der König, wel-cher in einem Memoire las, das ihm der König zur Durch-sicht gab. Dies Memoire war vom Grafen von Soisssns,welcher dem König« darin seine Beschwerden und Federungenvortrug. Man sehe das erste Schreiben des Nicolaus Pas-quier.
9 -
Herr De l'Etoile merkt in seinen Msmoirn bey dem JahrIsis an : dieser Dösewicht habe, ob er gleich in Verhaft sag,mit jedermann frep gesprochen, ja sogar gescherzt »ndunter andern einigen Neugierigen, die ihn fragten, ttver ihndenn zu dieser That verleitet hätte, geantwortet: Nehmtauch in Acht, damit ich nicht auf euch bekenne'.
io.
Dies ist aus dem Werke des Pater Matthieu, kMoireäa !a wart äe tleor^ le Lrunü, genommen.
n.
Dieses Betragen ist allerdings sehr auffallend. Es scheintaber , man habe befürchtet, üoer diese traurige Begebenheit
zu v»el Aufschluß zu bekommen.