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Nachdem man ihm dies Verhör nochmals vvrge-lesen hatte, bcharrte er bey seinen Aussagen, und un-tcrzcichnct sie: Ravaillac.
Drittes Verhör.
Des andern Morgens
im Parlementshause, und zwar wegen Unpäßlich-keit des besagten Herrn Oberpräsidenten, von unsandern hierzu verordneten Commissarien.
Nachdem man den besagten Ravaillac wieder vorge-führt hatte, wurde derselbe nochmals ins Verhör ge-nommen , und aus seinen Eid bcsragt:
Wes Standes er scy, und wer seine Eltern wären ?
Sagte aus: er scy ein Patricier, und unterrichtdermalen die Jugend ; sein Vater sey ein Sachwalter,und seine Mutter habe sich vom Vater separirt.
Wir ließen ihm nochmals die Fragartikel nebst sei-nen darauf erkheilten Antworten verlesen, und
Ec blieb dabey, ohne das geringste hinzufügenoder zurückuchmen zu wollen , bis auf den einzigen Um-stand, daß er auszusagen vergessen Habs: er sey dadurchum so mehr zu Ausführung seines Entschlusses bewogenWorden, weil der König nicht gestatten wollen, daß mandie Hugenotten, welche doch beschlossen gehabt hätten,am lctzwerwichcnen Weyhnachkstage alle Katholiken zuermorden ") znc gebührenden Verantwortung ziehe.Es waren zwar verschiedene derselben gefänglich in hie-sige Stadt gebracht worden, man habe sie aber, wieP 7 . Denkwürdig^. UV. B. 3s ihm