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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
Entstehung
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ihm von mehrcrn Personen versichert worden sey, nichtim geringsten bestraft.

Wir stellten ihm vor, was er da sage sey ganz un-gegründet, und gesetzt auch, er habe es wirklich gehört,so hätte er cs doch nicht glauben, noch weniger sich da-durch verleiten lassen sollen, eine so ruchlose und abscheu-liche That zu verüben.

Sagte aus: dies sey einer von den Umständen,welche mit zur Versuchung beygckcagen hättW.

Wir stellten ihm vor, er Habs die That vielmehrauf Anrathen und Anstiften anderer begangen.

Er sagte aus: es habe niemand darum gewußt,als nur er allein.

Wurde gefragt: ob er sich bcy seinen Eltern auf.gehalten habe?

Sagte aus: er habe sich bcy seiner Mutter auf.gehalten, aber nicht bsy seinem Vater, der seiner Mut-tcr und ihm nicht gut siy.

Wurde gefragt: womit er sich ernährt habe?

Sagte aus: er habe achtzig Scholaren gehabt, vonwelchen er Geld verdient habe; von seinen Ersparnissensey er bisweilen nach hiesiger Stadt gereist.

Ob seine Eltern ein wachsames Auge auf sein Be-tragen gehabt hätten?

Sagte aus: sein Vater habe sich bereits vor sechs-Jahren völlig von seiner Mutter separirt; ec sey ihm(Inquisiken) gar nicht gut, weswegen er sich auch bloßzu seiner Mutter gehalten habe, welcher, seine Schwe-stern davon gelaufen waren.

Wurde wegen seiner Erwerbsmittel und Vermö.genöumstände befragt.