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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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Wurde gefragt: ob an dem Messer schon damalsals er cs im Wirthshaus mitgenommen habe, der nem-liche Grif befindlich gewesen sey, welchen man jehtdaran wahriiähme?

Sagte aus: Nein; es habe ehedem einen Grissvon Fischbem gehabt; als dieser entzwei) gegangen,habe er von dem Bruder seines Wirrhs, welcher sichJean Barbier nenne, ein Drechsler sei), und in derVorstadt Saint-Jacques wohne, den hörnernen Griffverfertigen lassen, welcher noch jcht dran sey. Er ha-be ihm aber keineswegs gesagt, was er damit machenwolle, auch nicht ausdrücklich besohlen ob er Horn oderetwas anderes dazu nehmen solle.

Wurde gefragt: ob dieser Belliart etwa der soge-nannten reformirten Religion zugekhan sey?

Sagte aus: Nein; er sey ein Katholik, habeaber gleichwohl die Worte gesagt, welche ihn zu Aus-führung seines Entschlusses bewogen hätten. ,

Man stellte ihm vor, auf die Rede eines einzigenMannes, die er sonst von niemand vernommen, hätteer dock» keinen so festen und abscheulichen Entschluß fas-sen sollen.

Sagte aus: er sey dadurch bewogen worden denKönig zu ermorden, weil er dergleichen Rede» nichtnur von jenem Manne, sondern auch von mchrern Mi-litärpersonen vernommen habe. So hätte unter andernHerr von Saint - George gesagt: wenn der König demheiligen Vater den Krieg ankündige; müsse er gehorchen,weil er hiezu verpflichtet sey; thue der König nicht rechthieran, so möge es derselbe verantworten.

Wirzeigken ihm hieranfein Herz von baumwollenenZeuge welches er für das nemliche erkannte, wel-ches man ihm abgcnommen habe, und

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