Ec sagte auS: er Habs es von Herrn Guillebaut,einem Canonicus zu Angouleme, bekommen, als In«quisic am Fieber gelegen habe. Der besagte Canoni-cus habe ihnivcrsichsre, essen ein Stückchen Holz vomwahren Kreuz darin, und dies besitze, nebst dem Na-men Jesu, die Kraft das Fieber zu vertreiben, wenndie Kapuziner den Segen darüber sprachen. Des-wegen habe Jnquisit sogleich seine Wirrhin, MariaMoizean, damit zu den Kapuzinern geschickt, und eSseitdem beständig am Halse getragen.
Wir liesscn dies Herz ,'n seinem Bsyseyn aufma-chen, es war aber kein Stückchen Holz darin, und
Er sagte aus: nicht er sey damit betrogen wor-den, sondern der, von welchem er eö bekommen habe.
Wir legten ihm ein Papier vor, worauf der Na-me Jesu an drey verschiedenen Orten geschrieben stand.
Er erkannte eS für das nemliche, welches manbey ihm gefunden habe.
Wir legten ihm einen Rosenkranz vor.
Ec sagte aus: diesen Rosenkranz Habs er vor sie-ben oder acht Tagen in der Straße Saint-Jacques ge-kauft, sich dessen zum Gebet bedient, und ihn immerbey sich geführt.
Wurde gefragt: mit wem er Umgang gehabt ha-be, seitdem er willens gewesen sey, sein Vorhaben wirk-lich zu vollziehen?
Sagte aus: er habe mit niemand Umgang gehabt,als nur mit einigen Geistlichen in seiner Vaterstadt,und diese wohnten im Jaevbiten - Kloster, wo er ge-wöhnlich der Messe und der Bescher- beygewohnt habe.
Wurde gefragt: wovon ei mit ihnen gesprochen,und ob er ihnen nichts von seinen Erscheinungen er-