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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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wesen sei), aber in der Nähe von Etampes seinen bö-sen Entschluß erneuert habe; mithin sey er ja nichtdurch die Reden der Soldaten zu diesem Encschuß be-wogen worden.

Sagte aus: er habe schon vorher mit den Sol-daten gesprochen gehabt, und gleichwohl sein Vorha-ben aufgegeben; als er aber nach Etampes gekommensey, wäre ihm daS, waö er von den Soldaten vernom-men hätte, wieder ber,'gefallen, und jener Entschlußvon neuem in ihm rege geworden.

Hierauf verlangte er ein Blatt Papier von uns,welches er bey sich gehabt hakte, als er in Verhaft ge-nommen wurde. Es war das französische Wappendarauf gemalt, und zu beyken Seiten standen ein paarLöwen, wovon der eine einen Schlüssel und der ande-re ein Schwert hielt. Wir legten es ihm vor;

Und er sagte aus: er habe dies Blatt mit vonAngoulcme gebracht, als er bereits entschlossen gewe-sen wäre,, den König zu tödten. Man habe nemlichin der Behausung eines gewissen Velliart erzählt, derpabstliche Gesandte Habs dem Könige im Namen sei-nes Herrn zu erkennen gegeben: wenn er den Pabst be-kriege, werde ihn derselbe in den Bann thun; wor-auf Seine Majestät geantwortet hätten: Ihre Vor-fahren hakt n den Pabst auf den Thron erhoben, wenner aber Dieselben i» den Bann thäre, würden Sie ihnwieder Herabstürzen. Als Inguistt dies vernommen,habe er sich sogleich fest entschlossen den König zu er»morden und zu dem Ende mit eigener Hand Fol-gendes über jene beydcn Löwen geschrieben:

dl« loullre pss, gn'on lonllre en tg prelenceAn noni cls Oien aucune irreverence