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ihm zu seinem Vorhaben, nemlich den König zu er-morden, sehr brauchbar geschienen, so habe er es zusich gesteckt; nicht etwa deswegen, weil er in diesemWirrhhauS nichr ausgenommen worden sei), sondernweil ihm das Messer, wie gesagt, zu Ausführung sei-nes Vorhabens sehr brauchbar geschienen habe. DreSnemliche Messer habe er zwei) bis drei) Wochen in derTasche bey sich getragen. Ferner sagte er auS: als ersein Vorhaben aufgegeben gehabt, und wieder auf derRückreise begriffen gewesen sei) habe er unweit EtampesdieSpitze dieses Messers ungefähr in der sänge eines Zollsan einem Karrnabgebrochen, und zwar vor dem Gartendes Chanrelou. In der Vorstadt von Etampes, undzwar auf der Stelle wo das Crucifix stehe, sei) der Ent-schluß den König zu ermorden von neuem in ihm er-wacht, und jetzt habe er dieser Versuchung nicht mehr,wie vorher, widerstehen können. Er sco daher wiederumgekehrt, und mit jenem festen Entschluß in hiesigeStadt gekommen, weil der König die von der vorgeb-lich reformirten Religion nicht bekehrt habe, hiernächstauch die Rede gegangen sey, daß er dem Pabste denKrieg ankünbigen, und den heiligen Stuhl nach Pa-ris verlegen wolle.
Wurde gefragt: wo und aus was für Ursache erin hiesiger Stadt logirt habe?
Sagte aus: er habe Gelegenheit gesucht, demKönige aufzulauren; deswegen habe er auch wiedereine Spitze an daö Messer geschliffen, und nur nochauf den Zeitpunkt gewartet, wo die Königin gekröntund ihren Einzug in hiesige Stadt gehalten haben wür-de, weil er der Meinung gewesen sey, daß es nicht soviel Verwirrung m Frankreich anrichten werde, wenner den König nach der Krönung ermorde, als zu einerZeit, wo die Königin noch nicht gekrönt sey.
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