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Man fragte ihn, wie er sich nur habe vorstellenkönnen, baß die Vollbringung dieser Thal nach derKrönung weniger Zwiespalt nach sich ziehen würde,da doch leicht voraus zu sehen gewesen sei), daß dieKrönung den Unruhen kein Ende machen würde, wci»che der Tod des Königs nolhwendigerwcise verursa-chen müßte?
Sagte auS: hieß habe er dem Willen Gottesanheim gestcilr-
Wurde gefragt: wo er den Königaufg-suchkhabc?
Sagte aus: er habe ihn einigemal im Louvre aus-gesucht, in der Absicht, ihn dort zu ermorden. Amverwichcneu Freytage sey er ebenfalls dahin gegangen,und gerade zwischen den bcyden Thorfahrten gewesen,«IS er gesehen habe, daß der König auSsahre. Da seyer ihm denn gleich nachgelattsen, und zwar bis in dieGegend des Innvcents, fast an das um liehe Fleck,wo ihm der König schon ehedem begegnet sey, und ersich vergebens bestrebt habe mit ihm zu sprechen. Alser nun wahrgenommen, daß die Kutsche, wegen eini-ger im Wege stehenden Karren, still halten müssen,und daß sich Seine Majestät, welche ganz hinten ge-sessen, mit dem Gesicht hcrumgedrcht und nach derSeite des Duc D'Espernon gewendet hatten, ha-be er den Arm über das Kutschrad gebogen, und De-mnselben ein paar Stiche mit seinem Messer verseht.
Wurde gefragt: was er denn glaube durch dieseThat ausgerichtet zu haben?
Sagte aus: er glaube, sich dadurch eines großenVergehens schuldig gemacht zu haben, weswegen erauch Gott, die Königin, den Herrn Dauphin, dasPailement, und überhaupt alle diejenigen um Verge-bung bitte, welche er dadurch beleidigt habe.
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