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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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von komme, so solle er doch wenigstens für das Heilseiner Seele sorgen, und die Wahrheit gestehn.

Sagte aus: er wisse weiter nichts, als was erschon bekannt habe; er sey von niemand verleitet wor-den, das zu thun, was er gerhan habe; doch gestander, daß er eS sey, derben König mit einem Messerverwundet hatte; dies Messer habe er vor etwa zehenbis zwölf Tage aus einem Gasthause nicht weit von den()um2e-vinFt8 entwendet; *er ha^e dorr einkeh.enwollen, da er ober nicht ausgenommen worden sey,habe er das besagte Messer entwendet, in der Absicht,den König damit zu ermorden.

Ob er schon vorher im Louvre oder an einemandern Orte sich eingefunden habe. dem Könige auf»zupassen, und die besagte That zu begehen?

Sagte aus: er sey zwe> mal dort gewesen, nem-lich am verwichenen Psmgstfeste und am vsrwicheuenWeyhnachtsftste: aber nicht in der Ab'icht, diese böseThat zu vollbringen, sondern um den König zu sprechen,und ihm zu rachen, daß er denen von der so genannte»reformirken Reliston den Krieg ankündigen solle.

Da man unter seinen Habseligkeiten einige Pa»pi'ere gefunden hatte, worauf unter andern verschie-dene Stanzen in französischer Sprache standen, die sichfür einen Missethäter schickten, der zur Richkstatte ge-führt wird; so wurde er gefragt, wer ihm die besag-ten Stanzen gegeben, oder ob er sie vielleicht aus seineeigene Umstände verfaßt habe?

Sagte aus: er habe sie nicht gemacht, sondernsie jenen ihm vor etwa einem halben Jahre in derStadt, Augouleme, von einem gewissen Pic-rre Der«theau, einem Einwohner der besagten Stadt, in derAbsicht gegeben worden , damit er sie durchsehen, undseine Meynung darüber sagen solle, weil er, Irr*

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