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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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Sagte aus: er sey heute zwischen sechs und siebenUhr auögegongen, und ganz allein gewesen; habe sichaus seinem Logic geradeswegS in die Kirche Saint-Benait begeben, undMesse gehört, weder unterwegsnvchan besagtem Orte habe er jemand gesprochen; nach derMesse sey er wieder nach Hause gegangen, und habezu Mittag gespeist, wobey niemand zugegen gewesenwa e, als der Wirkh, und ein junger Mensch aus hie-siger Stadt, welcher sich Colleret nenne, und, einKaufmann sey.

Wurde gefragt: ob er mit dem besagten Colleretbekannt sey?

Sagte aus: er habe mit dem besagten Colleretweiter keine Bekanntschaft, als daß er in dem nenr-licben Hause logire , und das Colleret während deSAufenthalts deS Inquisiten zwey oder drey Tagedort gewohnt habe.

Wurde gefragt: wo er schreiben und lesen gelernthabe? Und wer die Lehrmeister gewesen waren, die ihnin Stand gesetzt hätte» , sein Brod dadurch zu verdie-nen - daß er die Jugend im Lesen , Schreiben, und inden AnfangSgründen der Religion unterrichte?

Sagte aus: es wären nun schon über zwanzigJahre, daß er sich keines Lehrmeisters mehr bediene.Vor dieser Zeit hätten ihn ein paar Priester im Lesenund Schreiben Unterricht gegeben.

Wurde gefragt: ob er vecheyrathet sey?

Sagte aus: er habe sich nie verheyrakhet.

Man ermahnte ihn zu wiederholten Malen, ersolle doch bedenken, was baS für eine abscheuliche Thatsey, die er zu vollbringen im Begriff gewesen wäre;derKömg lebe noch, und werde vielleicht Gnade für Rechtergehen lassen; wenn er «berauch rchchl ungestraft da-von