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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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guisit, sich ebenfalls auf die Poesie verstehe. Der be-sagre Berchcau habe gegen ihn geäuffert, daß er sichhiebey in die Lage eines Menschen gedacht habe, derzum Tode geführt wird. Er, Jnquisit, habe siehierauf zu sich genommen, und eingesteckt.

Wurde gefragt: wer ihn denn dazu bewogen ha-be , daß er mit dem Könige sprechen, und ihm rathensolle, denen von der sogenannten reformirten Religionden Krieg anzukündigen?

Sagte aus: darum hätten wir uns nicht zu be-kümmern ^ ), einem Priester wolle er zwar die Wahr-heit im Beichtstühle bekennen, aber sonst nirgends;und gleichwohl hatte er doch einen Eidschwur daraufabgelegt, daß auch er uns Richtern die Wahrheit beken-nen, und alles eidlich aussagen wolle.

Nachdem man ihm diese Aussagen vorgelesenHatte, bekräftigte und unterschrieb er dieselben mit e«ge-rierHand. Unterzeichnet: Ravailkac, nebst Handzeichen.

Zwevtes Verhör:

veranstaltet von uns, Achilles de Harlay, Nttterund Oberpräsident, Nicvlaus Pouer, Präsident,Johann Courtin und Prosper Baum, Räche desKönigs uriftrs Herrn, bey dessen Parlementshofe,als Commissarien, die aufErfuchen des königlichenGeneralpwcuratvrs dazu verordnet waren, die ge-gen den wegen Ermordung des hochseligcn Königsinhaftirten Gefangenen angebrachte Beschul-digungen und Anklagen zu untersuchen, welchen wirauch nach Abforderung des Eides verhört undvernommen haben, wie folget:

§^en siebzehnten May, eintausend sechshundert undzehen, Nachmittags.

Wur-