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Wurde gefragt: weswegen er in diese Stadt ge-kommen sey?
Sagte aus: er sey deswegen hiehcr gekommen,um bey dein Parlement einen Prozeß gegen die fort-zusetzen, welchen man die Nachlasscnschaft des GottfriedPhyar gerichtlich zuerkannc habe. Es sey schon vorgeraumer Zeit auf die Berichtserstartung des Parle-mentsraths Herrn Sanguin, ein Urrheil in dieser Pro-zeflache ergaugen; und dies habe er hier in Paris aus-lösen wollen.
Wurde gefragt: oö er oder einer seiner Anver-wandten je von dem Könige beleidigt worden wäre?Und wer ihn zu der ruchlosen That bewogen habe,den König ermorden zu wollen?
Sagte aus: weder er, noch jemand der seinigensey auf irgend eine Art von seiner Majestät beleidigtwordenEs habe ihn auch niemand bewogen oderüberredet dies Verbrechen zu begehn. Eine böse vomTeufel erregte Versuchung habe ihn dazu verleitet. Ecsey nicht bloß deswegen hieher gekommen die besagtenGerichtsgebühren zu erlegen, sondern habe zugleichauch die Absicht gehabt, dem König nach dem Lebenzu trachten.
Da diese Versuchung von so langer Dauer ge-wesen wäre, so sey es höchst unwahrscheinlich, daß ihnGott nicht von dergleichen bösen Gedanken befreyt ha-ben sollte, wenn er seine Zuflucht zu ihm genommenhätte. Mithin habe eü den Anschein, daß er diese Thatauf jemandö Zureden und Ansnften begangen habe.
Er sagte aus: Nein; er habe zwar dieser Versu-chung nicht stets nachgehangen, sich ihrer aber auchnicht gänzlich ratschlagen können.
Zu welcher Stunde er heute ausgegangen, wo ergewesen sey, und mit wem er gesprochen habe?
Sag-