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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
Entstehung
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Schule schtraßen möchte, erdrosselte er sich kn der Co»,ciergcrie, oder ward er vielmehr erdrosselt, und denneunzehnten IuniuS i6is auf einer Schleife durch disStadt gefahren.

Wenn man alles dies mit Aufmerksamkeit ließt,so hält es schwer , den Duc D' C'spernon von einemgehässigen Verdacht ganz freyzusprechen ; doch möchteich deswegen nicht wie andere behaupten, daß dieserHerr, als er den Ravaillac wahcnahm und sah das die-ser dem König einen Stich bcygebracht hatte, ihmselbst den zweyten gab, welcher dessen Tod eigentlichnach sich zog. Indeß wird dieser Umstand in einer ge-wissen Piece angeführt, welche dem vierten Thsil desstounnnl ckv Ickenri IV angehängt,', und betittclt istIsixtrued cl'un Mnnrildnid cks Vl. ck'/^runslL.Wenn man sich jedoch die Mühe nicht verdrießen läßt,diese Picee ganz durchzulesen, so wird man gewahrwerden, daß sie einen von jenen leidenschaftlichen Men-schen zum Verfasser hat, die gegen den Duc D' Esper-non den bittersten Groll hegten, welcher sich so weiterstreckt, daß man in dieser Schrift sogar die abge-schmackte Fabel einiger wüthigen Mitglieder der Liguewieder anfgewarmk findet, die dem Pöbel mir aller Ge-walt weiß machen wollten, der Duc D' Espernon s?yentweder ein Teufel in Menschengestalt, oder doch we-nigstens ein Hexenmeister ("'). Dergleichen Albernhei-ten würde ein Mann von solchem Stande, und solcherWelt-und Menschenkenntniß, wie Herr DAumale,gewiß nicht fürwahr gehalten, noch weniger nachcrzählthaben. So etwas würde ich höchstens dem niedrig-sten Pöbel der sigue verzeihen , welchen inan durch der-gleichen alberne Erdichtungen in Harnisch zu jagensuchte. Was man von einer Schrift dieser 'Art zuhalten habe, erhellt schon aus dem einzigen Umstande,

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