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habe ich einige historische 2lnmcrkungen eingeschaltet, diezum Beweis dienen, Laß der Vortrag des Verfassersseinen girren Grund hat.
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Ich habe hier nicht einmal etwas von den Nach,richten gesagt, worin dem Könige zu wissen gethan ^wurde, was gegen seine Person im Werk ft». Hie.her gehört besonders das Billet, welches man ge- gehKraume Zeit vor seiner Ermordung auf dem Altar der ichtBScadtkirche zu MontargrS fand, und des Inhalts war, Pr,daß ein aus Angoulöme gebürtiger Rothkopf (und dies s« tKwar Ravaillac) Willens sey, Len König mit cineni Messer M!
zu durchbohren; ein Biller, worüber ein eigenes Pro- Mtrvcoll verfaßt, und dem Kanzler zugeschickt wurde. MsAuch geben die Umstande, welche Herr de l' Etoile in hm!seinen Memoiren bey dem Jahr 1612 anführk, deut- Kmelich genug zu erkennen , daß es.ein reiflich überdach. Mmrres, und von einer Fackion angestelltes Unternehmenwar, weil man dem, von welchem diese Warnung kam, M«,nach dem Leben trachtete. Wer anders durste sich erneDrohung dieser Art entfallen lassen, als solche Per so-nen, die im Stande waren sich furchtbar zu machen.?
WaS laßt sich nicht aus dem einzigen Uurstande folgern, HMwelchen nicht nur Herr de l' Etoile, sondern auch Ni-colcms PaSguicr in seinem ersten Schreiben anführt,daß nemlich der Stadtrichter zu Pluvicr, ,'m ncnill'. ^chen Nu wo der König ums Leben kam, in Gegenwart ^ 'mehrerer Personen, die sich nebst ihm mit dem Kugel-spiel belustigten, dis Worte sagte: Jetzt wird derKönig ermordet? Man bedenke, daß der Ort,wo dies geschah, acht und zwanzig Stunden von Pa-ris'cntfert ist. Dieser Mensch, welcher überhaupt - 'einen schlechten Charakter besaß, war ein eifriger An-Hanger der Marquise de Vermeuil, und ihres Vatersdes Herrn von Antragues. Damit er aber nicht aus der
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