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„muß, wenn man dieser merkwürdigen Begebenheit bis„aus den Grund nachspüren will, die in der neuern Ge-„schichte eine der anfferordenklichsten ist, und von„rechtswegen allen Regenten und Ministern zur War-„mmg dienen sollte, damit sie nie einen guten Rath in„den Wind schlagen, der darauf Beziehung hak, die„geheiligte Person des Landesherr« vor Gefahren ru„sichern.
„Die folgende Regierung fieng unter der allge-„meinen Bestürzung an, in welche das Reich durch„die Ermordung Heinrichs des Vierten versetzt.war.„Gleich nachher brach Mißvergnügen aus, und es„entstanden allerlei) tumultuarische Auftritte. Die„Günstlinge, eine Gattung von Lenken, die den Re.„qcnten immer zum Rachcheil handeln, indem sie den„Ruhm derselben entweder ihren Leidenschaften, oder„ihrem Privatinteresse aufopfern, entehrten die ersten„zehn Regiermigöjahre Ludwins des Dreyzehnten.„Dann folgte die tyrannische Ministerialverwaltung„des Connetable de Luines. Nach diesem kam Lar-„dinal Richelieu empor, welcher die Vermessenheit„hatte, daß er, wie die Tradition sagt, m seinen„Privatunterredungen Ludwig den Dreyzehnten ge.„wöhnlich nur den vornehmsten seiner Untertanen„zu nennen pflegte."
Ich muß jedoch den wißbegierigen Leser benach-richtigen, daß er diese Stelle nicht wörtlich so wie hierin dcrtVstotno^ü poun ätucüsr-!' kjiikoir-6 amressenwird. Sie steht auf einem Carton, welchen man dieGüte gehabt hak, diesem Werke beyzufügen. Wa»rum dies geschah, ist mir unbekannt. Sollte es viel-leicht nach Verlaus von anderthalb Jahrhunderten nochnicht er-aubt seyn, den Schleier von einer so äusserstwichtigen Begebenheit hinwegzuzietzen? Auf jeden Fall
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