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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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sich nicht gekrauten diesen Punkt zu berühren, oderweilsie nicht aiie Hülls,nittel in Händen hatten, sich g^.nau zu unkerriälten.

Ueber diese Begebenheit muß man zu allererstdasjenige Nachlesen, was unsere allgemeinen Reichs-geichichten enthalten. Hierauf muß man, des histo.riülreu Zusammenhangs wegen, die Memoire de§H rrn de l'Etoile studiren, worinn eine Menge ein-

Thatsachen Vorkommen, die unsere größten

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S-rrifcstelier unberührt gelassen haben. Das Ma-

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nisest und das Factum, welches Pierre Du Fardin

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:er dem Namen eines Lmpitmine is Ourclo her-

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ausgegeben hat, verbreitet viel Licht über die Entste-,^ui,g dieser abscheulichen Jnkrigue. Das Verhörmw die Aussage der Demoiselle Decoman geben viel

Ausschluß über die Art und Weise, wie diese Sache zuParis betrieben ward. Diese Person hatte aber den-rwch das Unglück, ungeachtet ihre Absichten rein, unddie Thatsachen welche sie entdeckte, allerdings gegrün-det waren, ihr Leben im Kerker zu beschließen, *°)weil sie ihre Aussage nicht gerichtlich beweisen konnte.Sie hatte es mit einer mächtigen Parthey zu thun;die Richter sahen zwar ein, daß ber» ihren Aussagenallerdings Wahrheit zum Grund liege; indeß mußtedie Unschuld unterliegen, und D'Espernvn triumphirkezur Schande seiner Richter, ungeachtet sie ihn in derSpecialinquisition für strafbar erkannten c" . Mitdiesen Piecen müßte man noch die RavaillacschenProceßacten vergleichen; aber nicht die, welche imlimn<;o!5 abgedruckt sind, Venn diese sol»len verfälscht seyn, sondern jene, welche man nochhin und wieder auf Bibliotheken in Handschriftenfindet.

In beygesügtcm Verzeichniß haben wir nochmehrere Pie;e» angezeigr, deren man sich bedienen

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