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sich nicht gekrauten diesen Punkt zu berühren, oderweilsie nicht aiie Hülls,nittel in Händen hatten, sich g^.nau zu unkerriälten.
„Ueber diese Begebenheit muß man zu allererst„dasjenige Nachlesen, was unsere allgemeinen Reichs-„geichichten enthalten. Hierauf muß man, des histo.„riülreu Zusammenhangs wegen, die Memoire de§„H rrn de l'Etoile studiren, worinn eine Menge ein-
Thatsachen Vorkommen, die unsere größten
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S-rrifcstelier unberührt gelassen haben. Das Ma-
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nisest und das Factum, welches Pierre Du Fardin
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:er dem Namen eines Lmpitmine is Ourclo her-
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„ausgegeben hat, verbreitet viel Licht über die Entste-,^ui,g dieser abscheulichen Jnkrigue. Das Verhör„mw die Aussage der Demoiselle Decoman geben viel
„Ausschluß über die Art und Weise, wie diese Sache zu„Paris betrieben ward. Diese Person hatte aber den-„rwch das Unglück, ungeachtet ihre Absichten rein, und„die Thatsachen welche sie entdeckte, allerdings gegrün-det waren, ihr Leben im Kerker zu beschließen, *°)„weil sie ihre Aussage nicht gerichtlich beweisen konnte.„Sie hatte es mit einer mächtigen Parthey zu thun;„die Richter sahen zwar ein, daß ber» ihren Aussagen„allerdings Wahrheit zum Grund liege; indeß mußte„die Unschuld unterliegen, und D'Espernvn triumphirke„zur Schande seiner Richter, ungeachtet sie ihn in der„Specialinquisition für strafbar erkannten c" . Mit„diesen Piecen müßte man noch die Ravaillacschen„Proceßacten vergleichen; aber nicht die, welche imlimn<;o!5 abgedruckt sind, Venn diese sol»„len verfälscht seyn, sondern jene, welche man noch„hin und wieder auf Bibliotheken in Handschriften„findet.
„In beygesügtcm Verzeichniß haben wir noch„mehrere Pie;e» angezeigr, deren man sich bedienen
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