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lüiboin? äs k'runce des Pater Daniel wohlthun,wenn sie das, was ihnen Herr Huet in seiner schönen k?,. dBibliothek hinterlaffen hat, zur Berichtigung der Ra-vaillacschen Proceßacten benutzten, wofern etwa der Zwei« ^ ^scl, welchen dieser gelehrte Bischof gegen die histori-sche Glaubwürdigkeit des Pater Daniel äußerte, gegrün-det scyn sollte. Ersteres würden sie mir wohl, schwer,lich mitthcllen, aber letzteres dürfen sie mir auf keinenFall abschlagen, denn Pater Daniel — mit aller Ach-tung für ihn, sey es gesagt'. — hätte dies wichtige Er-eigniß schlechterdings umständlicher auseinander setzensollen, da es eine weit strengere Untersuchung verdient, -als er darüber angestellt hat» /.ss
Die letzte Stelle, worin die Ermordung Heinrichsdes Vierten berührt wird, steht im 29 Kapitel des zwey,ten Theils der Medlrocks pour educliev IHilkoive, AMSeite 2 8c> ff. der ersten Ausgabe. „Bey der Ermordung MM„Heinrichs des Vierten, sagt der Verfasser, lag eine In-„trigue zum Grunde, die man geflissentlich unenthüllt Mts
„ließ. Man glaubte diese That sey niemanden zuzuschrci« FtkM
„ben, als einem wahnsinnigen rasenden Menschen. Man tiziboil
„irrte. Sie war das Werk einer Faction. Im Jahr t Ws
„1628 ward sie zu Neapel ausgedrütet, und im j!,tsß
„Jahr 16 lo in Frankreich leider vollzogen. Ein Uebcr- !», 0
„bleibsel der Li'gue stack mit unter der Decke; eigentlich„aber machten die ausgewandertcn Franzosen, nebst„dem Pater Alagona, einem Jesuiten und Onkel des„Herzogs von Lerma, den ersten Entwurf dazu, und„theilten ihn auch dem Kapitän La Garde, welcher sich„im Jahr i6oz zu Neapel befand, wirklich mit. Dort„lernte dieser auch den Ravaillac kennen, der nachmals„wieder in der Absicht nach Frankreich gieng, diesen„höllischen Plan ins Werk zu setzen. Letzterer hatte ehe-„dem unter der Compagnie des Duc D'Espernön ge-
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