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' „Schrecken und Bestürzung hatten sich derer-„welche bey diesem traurigen Vorfall zugegen waren,„so sehr bemächtigt, daß Navaillac gewiß Nnentdeckt gei.„blieben wäre- wenn er das Messer weggeworscn hätte ;„Va er es aber in der Hand behielt- ward er sogleich„in Verhaft genommen, er gestand auch sein Verbre»^,chcn , uud zwar mit einer solchen Fceymüthigkeii»als hätte er eine Heldenthat vollbracht ^)» Wir kön«„nen hierbey ein paar Umstände nicht mit Stillschwei»„gen übergehen, wollen aber den Leser selbst daraus fol-gern lassen, was ihm behebt. Erstens, daß man gleich„nach seiner Verhaftung sieben oder acht Menschen über„die Straße gehen sah, weiche bloße Degen in der Hand»hatten- und mit iaurer Stimme sagten, man müsse„ihn ümbringen ^°), sich aber gleich nachher unter Vas»Volk verkrochen. Zweitens , daß man ihn nicht ge-»radeSwegs ins Gefängn-ß führte- sondern dem Mvn-»kigni gab, und sodann zwey Tage lang im Hotel de„Rets bewachte - aber mit so weniger Sorgfalt, daß»ihn jedermann sprechen konnte Hier fand sich uw»tec andern ein gewisser Ördensgeistlichcr ein, welcher»dem König sehr viel Dank schuldig war Dieser»redete ihn an, nannte ihn mein Freund, und sag-„te> er solle sich ja in Acht nehmen, daß ex„nicht etwa rechtliche Leute angäbe." Shweit geht der Bericht des Mezerai. Er sah Wohl, wieaus den beygcfügten Noten erhellt, in Betreff verschie-dener Umstände, welche bey dieser Mordchat vorkom«Wien, deutlich genug auf den Grund; man merkt abervuch , daß er sich nicht getraute alles zü sagen-»
Pater Daniel sagt, wie gewöhnlich - nichts bc«sönderes ; sondern erzählt die Ermordung Heinrichs desVierten auf eine sehr trockne Art. Indes; führt er dochWerl merkwürdigen Umstand «n- welcher den Duc
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