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„nungen und andere dergleichen Kunstgriffe den Ve»„stand benebelten. Von Zeit zu Zeit versahen sic ihn„auch mit Geld, ohne daß er wußte wo cs herkam„es war aber immer nur wenig, weil man besorgte, er„möchte seinen gefährlichen Vorsah wieder aufgcben,„wenn er in bessere Umstande käme. Es sind Beweise„vorhanden, daß man ihn sogar nach Neapel lockte ^),„und daß er dort einer Versammlung beywohnte, die„in dem Hause des Vicekönigs gehalten wurde ?), und„aus Leuten bestand , die samt und sonders gleiche Ab-„sichten hegten. Man ließ ihn auch zwey oder drcymal„von Angouleme nach Paris kommen; kurz, die ober«„wähnten Leute wußten ihn dergestalt zu lenken, daß„endlich seine verruchte Hand das vollbrachte, waS„sie schon längst in ihrem Herzen gewünscht hatten.
„Den Tag vor dem bereits veranstalteten Einzuge„der Königin, welches eben ein Freytag war, Nach-mittags kurz vor vier Uhr, fuhr der König, und zwar„ohne Begleitung seiner Leibgarde, nach dem Arsenal,„wo er mit dem Düc de Sully sprechen wollte, und„las unterwegs in einem Briefe ^). In der Stra-„ße de la Feronnerie, die damals sehr eng war, ver-sperrten einige Wagen den Weg, so daß der Kutscher„still halten mußte. Die Beyläufcr giengen durch dis„Fleischbänke bey Saint Jnnocent. Da trat dieser Bö-„sewicht auf eines der Hinterräder, bog sich über die„Kutsche, uad gab ihm mit einem Messer zwey Stiche„auf die Brust. Der erste glitschte zwischen den beydcn„obersten Rippen ab, und drang nicht in den Körper;„der zwcyte aber durchschnitt die Herzader oberhalb des„linken Hcrzohrs, so daß das mit der größten Gewalt„herausströmende Geblüt den König erstickte, ehe er„nur einen Laut von! sich geben konnte.
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