den auf seinen Gemüthszustand geschloffen, und ihm Mrathen, sich wieder nach Hause zu begeben. Zu An«fang des Jahrs fty er, in der Absicht mit dem König /zu reden, ins Louvre gegangen, die Schildwachenhatten ihn aber nicht vorgelassen. Mit dem JesuitenD'Aubigny habe er nur ein kinzigmal von seinenErscheinungen und Meditationen gesprochen, ihm beydieser Gelegenheit ein zerbrochenes Messer gezeigt, wor- "auf ein Herz und ein Kreuz gravirt gewesen fty, und zu. i»"^.gleich gesagt, er fty der Meinung, daß der König dieHugenotten zum katholischen Glauben bekehren müsse. .sich"!Der Pater D'Aubigny habe ihn hieraufermahnt, isch>ein Vertrauen auf Gott zu sehen, und einige Großen zu Ä-chersuchen, daß sie hierüber mit dem Könige sprechen möch» ffWten; auch habe er ihm gcrathen Arzney zu gebrauchen> », «ildamit sein Gehirn wieder in Ordnung komme. Als MlD'Aubigny deswe-gen vernommen, und dem De« iiMlinquenten unter die Augen gestellt wurde, erklärte er «Ui!tzS alles für erdichtet und unwahre Wr
Jedermann war äußerst begierig den eigentlichen WUrheber dieser Mordthat zu erfahren, und wünschte ei« M,ne oder die andere Marker ausfindig zu Machen, wo«durch man diesen Böftwicht zum Gestandniß der Wahr«heit bringen kvnnm Jedermann war der Meinung-wenn man ihn schonend behandelte, Mache man sich ei- Mner Grausamkeit gegen das Publikum schuldig. Bal«bain, welcher die neuen Wasserleitungen erfunden hat« ^ ^te, verfertigte eine ganz eigene Maschine, den Delin«gncnten damit zu quälen, und zeigte sie dem Rath S e r« ^v i n. Sie hatte die Ge Mt einer verkehrten Spitzsäu-le, und wenn man einen Missekhäter hineinftnkte-drückte er sie nach untenzu durch seine eigene Schwerezusammen, und krümmte sie dergestalt, daß sie ihmnach und nach die Ferse« aus den Rücken drehte. Un- M
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