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König ermordet habe, sitze in Verhaft, dankte er Gottdafür, weil auf diese Art die Wahrheit an den Tagkommen, die, welche ihn angestifter hätten, bekanntwerden, und unschuldige Personen vor Verläumdunggesichert ftyn würden.
Der Erzherzog, welcher ohnehin entschlossen war,ihm in allem zu Willen zu seyn, seitdem er sich überzeugthatte, daß das Ungewitter nicht überfeine Staaten loS-brechen werde, wenn er ihn nicht z-im Unwillen reize,nahm ebenfalls Anthejl an dem allgemeinen Verlust.Seine Gemahlin, die Infantin, eine sehr edeldenkendeDame, und noch überdies von einer französischen Lilieentsprossen, gab ihre teilnehmende Gesinnungen nochdeutlicher zu erkennen, indem sie sagte, die Christenheithabe den glorreichsten und herrlichsten unter allen Köniegen verloren.
Die Könige von Polen, Schweden undDännemark, beweinen seinen Tod, haben jedem fei-ner Züge auf immerwährende Zeiten ein liebevolles An«denken gewidmet, und empfehlen seine heroischen Tha«ten ihren Kindern zur Bewunderung und Nachfolge.
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Der Kaiser hatte zwar selbst mit häuslichen Leidenzu kämpfen, konnte aber dennoch nicht hindern, daß je-ne traurige Nachricht bis in feinen einsamen Aufenthaltzu ihm gedrungen wäre, und ihn an das Ende aller ir-dischen Größe erinnert hätte. Schlüpfrig und steil istder Pfad, welcher zu ihr hinan führt; ihr Gipfelschwankt: unterhalb ders> Iben sind grauftnvolle Tiefen.Nur mit vieler Mühe klimmt man zu derselben empor;auf ihren Höhen findet man nirgends einen sichernStandort; und stürzt man herab, so wird man auf im«mcr von Abgründen verschlungen.
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