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Staaten reifete, hielt er oft still, sprach mit den Leu. >re-,, fragte woher sie kamen, wohin sie wollten, waSsie zu verkaufen hätten, wie viel sic für dies und jenesbekämen, und waS dergleichen Fragen mehr waren.
Als er erfuhr, eS gäbe Leute, welche behaupteten, daßdiese Popularität seiner Würde zuwider sey, gab er zurAntwort: „Meine Vorfahren rechneten essich zur Schande, zu wissen wie viel ein Mjft"Tcstaii (ungefähr ein Gulden) gelte, aber ich fürmeine Person möchte gern wissen, wie yDiviel ein Quattrin (Kreuzer) werth sey, da.mit ich darnach beurtheilen könnte, wie Msauer es diesen armen Leuten wird, ihn zuverdienen, und damit ich ihnen nichkmehr M?«,aufbürden lasse, als sie tragen können.^
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Die vielen Leichenreden und Trauergedichte, wel-che der Todesfall vecanlaßte, dienen zu eben so vielBeweisen , wie sehr dieser Fürst bey seinen Lebzeiten ge«liebt, und nach seinem Hinfcheiden beklagt wurde« DieUniversität zu Paris zeigte bey dieser Gelegenheit,daß sie die Pflegaminc der Genien, und unter allen eu«ropäischen Musensitzen die Königin seyn. Auch gelehr-te Männer in fremden Ländern schwiegen bry dieser all-gemeinen Trauer nicht stille. Gleichwie die Handlun-gen dieses großen Königs mehr bewundert als nachge-ahmt, und dennoch mehr nachgeahmt als erreicht wur-den; so kamen auch bey dieser Gelegenheit Abhandlun-gen zum Vorschein, welche eben so unnachahmlich alsunerreichbar waren« Wenn die Partheysuchr nicht ge-gen alles waS an gewissen Orten und von ge mistenPersonen geschrieben wird, leidenschaftlich eingenom-men wäre, so würde sie bekennen müssen, daß auchdie historischen Schriften, welche diesen Gegenstandbetrafen, nicht minder unter die vorzüglicher» Wer-ke
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