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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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können, so würde ich das Louvre vollends ausbauen,und die Vorstädte von Paris mit Mauern cmfassenlasten. Dann könnte ich mich rühmen, das schönsteSchloß und die größte Stadt in der Welt zu besitzen.Alle andere Städte kamen ihm gegen Paris nur wieelende Nester vor, denn alles was man von Quin-sai, Grvßcairo, Cambalu und Cassagaleerzählt, schienen ihm Fabeln zu seyn. Er war stolzdarauf, Fremden die Herrlichkeit dieser kleinen Welkzu zeigen, und sie sowohl von dem öffentlichen als Pri-vat-Wohlstände zu überführen, welcher darin herrsch,te. Sie mit neuen Auflagen zu belasten, kam ihmnicht in den Sinn. Schön und wahrhaft königlich wardie Antwort, die er einst dem Prevot der Kauft-uke undden Schöffen von Paris erchciltc. Sie baten ihnum Erlaubniß, eine kleine Abgabe auf die Wasserlei-tungen der Stadt legen zu dürfen, damit er dadurchin den Stand gesetzt würde, die Feierlichkeiten undGeschenke zu bestreiken, welche man den vierzig Schwci-zerdeputirren und ihren Cammtttenten machen müßte.Er hörte den Entwurf zu dieser neuen Erfindung sehraufmerksam an, und versetzte sodann: Denkt aufein anderes Mittel! Nur Jesu Christokömmt es zu, Wasser in Wein zu verwän-de l n I Wenn man ihn an die Widerspenstigkeit undFrechheit erinnerte, welche diese Stadt zur Zeit desAufruhrs geäußert hatte, schob er die Schuld lieber aufdie Rädelsführer , anstatt ihre Einwohner für ungehor-same Untcrthancn zu erklären. ,/Das PariserVolk, sagteer, ist gut» Es geht den Weg,welchen man cs führt. Alles Unglück.mmc von ;eucn her, die vorangehen,und nicht von der Einfalt derer, die ihnenNachfolgen, und durch böses Beyspiel an»gesteckt werden»ff

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