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kich todt vor mir sähe, der nur erst vor eitler Stundevon nichts andern: als Schlachten, Siegen und Tri,umphen, sprach. Dies ist kenn alss, sagte ich gleichandern, der siegreiche Fürst, den alle Welk den Großen,den Unüberwindlichen nannte; der, wenn er sich nur inBewegung setzte, zugleich die ganze Welt bewegte: des«sen Entwürfe jedermann beruhigten, dessen seiden allerHerzen betrübten, dessen Drohungen die Feinde schreck-ten, kessen Verordnungen seinen Unterthanen Schutzund Sicherheit gewahrten. Dieß der Fürst, der die-Christenheit in ihren: hinfälligen Zustande ausrecht er-hielt/ im Unglück sie tröstete, in bangen Besorgnissenihr Much einsprach. Dies der Fürst, der durch dieStarke seines Geistes, seinen durchdringenden Verstand,sei» glückliches Getächtniß, seine bewährte Erfahrung,und durch die drey Augen des Verstandes, »emlich Er-kcnntniß, Scharfblick und Besinnung, die Kunst überMenschen zu herrschen, unter allen übrigen Künsten dieschwerste , auf eine so vortrefliche Art trieb, daß er indieser Rücksicht die berühmtesten Männer des Altcr-thunrs üb er traf. Dies der Fürst, der in Geschäften so,thätig, in ruhigen Stunden so wachsam, in zweifelhaf-ten Fällen so vorsichtig, in glücklichen so mäßig , in un-tzlücklichen so weise war; der sich in Schlachten vor nichtsfürchtete, in Gefahren nie die Fassung verlor, und im-mer dem Schicksal die Stirne bot; der so genau wußte,was man fürchtenund verachten» oder wünschen und begeh-ren müsse. Dies der Fürst, der alle» Gerechtigkeit wieder«fahren ließ, sie gegen jeden vollstrcckt wissen wollte; dcvso geneigt war das Böse zu hindern, und das Gute zubefördern; der alle Arten von Zufriedenheit, Glück undEhre genoß; der immer sich mit großen Entwürfen be-schäftigte, um dadurch die Verherrlichung Gottes ur^dFrankreichs Ruhm zu befördern; der stets daraufantrug, das Mangelhafte zu verbessern und jene großen
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