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einig- anders Personen, deren Namen mir nicht öe- ^i>kannt worden sind. Petit, sein Qberlribarzt, verst.cherte mich > er sey nicht eher als auf dem Bett vecschic»den. Als er ihm zugeruftn; Sire, denken Siean Gott, und sagen Sie in ihrem Herzen:
Jesu, du Sohn David erbarme Dich mein!.habe der König dreymal die Augen wieder aufgc schlagen.
Noch ein anderer Herr hat mir daö Ncmliche erzählt, W .Man zweifelt aber sehr, daß ihm die Beschaffenheit der kl ^Wunde diese LebcnSfrist habe gestalten können, sondernglaubt vielmehr, er habe in seinem B lute ersticken müssen. ^Ein gewisser Staatsrath fand sich, nachdem er das Con- lzÄdseil in Gesellschaft des Kanzlers und der übrigen Herrnverlassen hatte, bcy dem Leichnam ein, und bileb dieganze Nacht da. Dieser letzte Liebesdienst, welchen siiziilier dem König erzeigte, war ein deutlicher Beweis von «Mldem Elfer, womit er seine früher» Pflichten erfüllt hat- !«t»Hte. Der Erzbi sch of von A mbrun fand sich auch KMdaftibst ein, verrichtete sein Gebet, und trug Gott die il«Fürbitte der Kirche für das Heil seiner armen Seele ch Avor. «'!
Man erzählt, ein gewisser Herzog von Bur- «DagUnd sey vor Schrecken gestorben, als ihm ein Schwarz-künsiler neun Kriegshelden gezeigt habe , welche im Be- rtm,griff standen, den König zu morden. Dann hatten dievor Herzleid sterben müssen, welche wie man eine Hand ^umdrcht, diesen König aller Kriegshelden entseelt daliegen sahn. Nun erblickte ich zwar sein blutiges Hemd,seine von angehäuftem Blut emporgcschwelte Brust, sei- ^ne mit Todesbiässe bedeckte Stirn, seine geschlossenen Au- ^gen, den offenen'Mund, und überdies noch sein Or- ^denskreuz; dcmungeachtet schien mir dies alles ein .DTraunw konnte meinen Augen nicht trauen, konn- ^
re mir cs nicht als möglich vorstcllrn, daß ich den wirft ..i kick