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Zweyte Abtheilung, Vierzehnter Band (1797) Nachlese von Bemerkungen zu den letzten Regierungsjahren Heinrichs des IV : nebst Anzeie der Quellen, aus welchen der Inhalt dieses Bandes geschöpft ist
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ste man seinen Feind mit glücklichem Erfolg angrci-fcn könne. Dies laßt sich beionders auch aufdiejenigenZwenken, welche über eine Armee, oder wohl gar übetkin ganzes Reich zu gebieten haben. Der König aberwollte nun ein für allemal zeigen , daß der Mut!) nichtwit den Jahren altere; daß ein Kromnträger keme Ge-fahr scheuen müsse : daß ihn sein Lor eerkranz Nicht ab»halten dürft, den Kriegsgewiltern zu trotzen; und daßer schlechterdings :«6>t gesonnen s.y an dem glücklichenAusgang eines Gefechts Thcil zu nehmen, wenn ersich nicht auch den dam-tt verbundenen Gefahren ausgersetzt habe. Demzufolge schwang er sich auf ein Pferd,welches ihm der Herr de Dighieres geschenkt hat«re, sprengte geradeöwegS auf die Soldaten los, diesich zu weit vorwärts gewagt hakten, und bestrebte sich,sie us der Gcft.hr zu rct en, welche sie sich durch ihren all?zu lebhaften Much zuzogen. Als ihn die Feinde mit demCommandostaoe m de. Hand, mit dem weißen ehrwürdi-gen Barte, mit dem seuerrocheu von Kampfbegier ent-brannten Antlitz erblickten, und sahen, wie er sich über alleBedenklichkeiten und Gefahren hinwegsetzte, waren sie««stimmig der Meinung, er habe sich unmöglich auf einewürdigere, gesetztere, überdacht.re, und beherztere Art be-tragen können. Wahrend dieses Gefechts spielte er nichtviir die Rolle eines großen Feldherrn, i> dein er, ohne nurimGeringstenaus der Fassimgzu konime», aufderStel-kr die zweckmäßigsten Besitz ft ercheilte, sondern auchdünnes unerschrockenen Soldaten , weil er überall zu-öftm mar, wo man am stärksten aus Büchsen undMusketen feuerte. Mag man doch immer dies Be)tragen eine glückliche Verwegenheit nennen. Mag manjenen Heerführer tadeln, der, als man ihm seinen Todvorhersagte, zur Amwort gab, Sparta's Wohl han- Nicht von dem ft den eines einzelnen Mannes ab.Mag man die Meinung derer noch so preißwürbig sin-ftft DeiErvftrdigk. X1V.L, P den,