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seiner Gerechti'gkeitspflege eröffnet zu haben, welcher zu-gleich der letzte war, mit dem er von Geschäften sprach.Nach geendigter Unterredung merkte der Kanzler, daßder König durch ihn abgehalren würde, sich nach derStadt zu verfügen; deswegen sprach er: Sire, ich be-urlaube mich , in der Absicht, Ihr Conseil zusammen-zuberufen j „Gehen Sie, erwicdcrte der König, indemec ihn umarmte, ich will auch gehen, und Abschied vonmeiner Gemahlin nehmen ft.s Draus unterhielt er sichriuc einigen Herren, welche ihm eben in den Wurf ka-men, und sagte: „Sie werden wohl wiffen, daß dieKönigin Margaretha behauptet, meine Gemahlinhabe dey ihrer Krönung Wunder gewirkt." Dieszielte auf einige Damen, welche sich ungeachtet ihreShohen Alcers und ihrer Schwächlichkeit bep jener Cere-monie cingefunden hatten. Dann erzählte er einenSpatz, welcher sich zu Saint Denis ereignete,und worüber jedermann lachte. Als er dies bemerkte,sprach er: Aus den Frepkag werden wir nicht so viel la-chen, als wir auf den Sonntag weinen, werden." Hier-mit spottete er jenes Aberglaubens, welcher unter demWolke herrschte; denn er für seine Person war sehr über-zeugt, daß sich an gedachtem Tage jedermann freuenwürde. Nun gieng er zur Königin in ihr Cabinet.Hier sah man, wie viel die Gegenwart dieser Prinzessindazu beytrug seinen Kummer zu lindern, und seinen Un-muth zu zerstreu« ; denn er sah ganz andersaus, sprachganz anders, und betrug sich wie einer der vollkommenberuhigt ist. Gegen seine Söhne den Herzog vonOrleans und den Herzog von Anjou, spielteer die Rolle des Vaters. Aber bey dem allem merkteman ihm etwas an, woraus sich schließen ließ, daß ergern, fort wollte, und doch nicht fort konnte. Er selbstsagte zur Königin: „Ich weiß nicht was mir ist; ichkann gar nicht von hier weg." Sie bat ihn inständigst;
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