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gen, weil ein Gefangener gewisse Dinge ausgesagt hat-te, welche einigen seiner Diener zur Last fielen, gegendie er fich aber gleichwohl bis nach seiner Zurückkunftverstellen mußte, welches ihm äußerst verhaßt war.Da er seine Leute sehr genau kannte, und mehr als zugut wußte, in wie fern es seinem Interesse gemäß sty,diesen oder jenen zu erheben, so konnte er sich nicht ent-schließen , die Stelle eines Feldmarschalls bey seiner Ar-mee nach dem Wunsche derer zu besehen, welche darnachstrebten. Es machte ihn sehr unruhig, daß seine Ar-mee gar keine Beschäftigung hakte, und daß man wedermit denen zu Cöln, noch mit denen zu Lüttich we-gen der Proviant und Fourage-Lieferungen überein ge-kommen war. Da er in allem sehr vorsichtig zuWerke gieng, so war er fest entschlossen, sich nichteher auf den Weg zu machen, als bis er alle die Sicher-heitsanstalken für seine Person getroffen haben würde,welche man sich von seinen Erfahrungen und Einsichtenversprechen konnte. Deswegen hatte er sich drry Quar-tiere bestellt; eines am Semois, worin er fich nurso lang aufzuhalten gedachte, bis seine Armee über Lie-sen Fluß gegangen wäre; die beyden andern auf neutra-lem Boden. Alle drey sollten erst hinlänglich mit Ca«Valerie und Infanterie besetzt, wie auch mit allen Artenvon Beerheidigungsmitteln versehen ftyn, ehe er dahinaufbräche. Vor allen Dingen aber setzte er sein Ver-trauen auf den, welcher die Entwürfe der Großen ver-tiieln, und dre mächtigsten Heere zernichten kann.
Als er wieder aus seinem Cabinet kam, begab ersich in das Wohnzimmer der Königin, wo er mit demKanzler sehr wichtige Angelegenheiten in Ordnung brach-te, welche mehr auf das Künftige, als aufdasGegen-wärtige Bezug hatten; denn es schien, als wollte Gottnicht zngeben, daß er aus der Welt gehen solle, ohnevorher feine letzte Wiliensmeinung dem ersten Beamten
sei-