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berichtet hatte, an der Gränze scy alles in der bestenVerfassung; der March ese Sp i n o la scy zwar Wil-lens gewesen, ihm auf die Halste des Weges entgegenzu gehen, und seinem Marsch durch das Lütttcher-land sich wldersetzen zu wollen; allein Vas Volk habeüberall geschrien: hoch lebe Frankreich! Im Vor«übergehen rief er den Nercstange zu sich, und be-zeugte ihm seine Zufriedenheit, daß sein Regiment, so-wohl was das Excreircn als die Bewaffnung betreffe,sich vor andern sehr vortheilhaft auszcichnc, und daß eres so schnell znsammenberufen habe. Da eS aus weitwehr Leuten bestand als der König besoldete, soversichcr-te er ihn bey dieser Gelegenheit, erwerbe den Befehlsshabern ihre Auslagen vergüten. Nerestange gabihm zur Antwort: da sie die Ehre genössen, daß sichder König ihrer vor allen andern zur Vollstreckung sei-ner Befehle bediene, so müßten sie nicht sowohl an Be-lohnung als vielmehr auf Gelegenheit denken ihm nütz-lich zu werden, zumal da sie überzeugt wären, daß eSihnen unter einem so beglückten und mächtigen Königenie übel gehen könne. „Wohl gesprochen! crwievertdder König, so wünsche ich bedicnt zu werden! Unteccha-nen muffen die Erfüllung ihrer Pflichten für nichts ach-ten, aber der König muß sich ihrer erinnern. MeineDiener muffen Zutrauen in mich setzen, und glauben,daß ich an sie denke. Manche, denen ich weit mehr Gu-tes erzeugt habe, als Ihnen, sind bey weitem nickt so«kenntlich gegen mich, wie Sie. A"er Undank ist jader Welt Lohn." Jetzt sah er, daß sich ihm M ada-me und die Königin Christi na nahten. Er küßtesie, und fragte, ob sie gefrühsiückt hätten. IhreDber-hofmeistcrin, die Frau von Monglas, crwiederte:Sic habe das Frühstück bereits vor ihrer Abrei e vonSaint Denis besorgt, und sie hatten die dortigenReliquien wie auch den Schatz in Augenschein genom-
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